Die Autokonzerne planen, „in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen“ zu errichten. Sie wollen somit den Massenmarkt für Elektrofahrzeuge endlich auf Touren bringen. Das Ladenetz soll auf dem CCS-Standard basieren und technisch weiterentwickelt werden.
Die Parteien präparieren sich für den Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr. Nach einem Medienbericht gibt es Vorschläge in der Union, die Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse möglichst schnell komplett zu beenden.
Die Analysten rechnen mit 31 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung in China in diesem Jahr. Die dortige Politik hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Photovoltaik-Märkte weltweit. Für das kommende Jahr rechnet Mercom Capital damit, dass die sinkenden Modulpreise die Nachfrage weltweit bleiben werden – in Europa wird es mit Deutschland und Frankreich dann allerdings nur noch zwei Gigawatt-Märkte geben.
Zhu Gongshan von Golden Concord Holdings (GCL) wird Vorsitzender des Global Solar Council. Er soll den Rat von Dezember 2017 bis Ende 2019 leiten.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will zunächst 320 Millionen US-Dollar in den Aufbau seiner neuen Solarzellenfabrik investieren. Die Summe soll dann auf 1 Milliarde Dollar gesteigert werden. Mit dieser Erweiterung will JA Solar die internationale Nachfrage decken.
Der Photovoltaik-Verband Solarpower Europe fordert die EU-Kommission auf, die besonderen Anforderungen von Photovoltaik-Batteriespeicher-Kombinationen im anstehenden Winterpaket zu berücksichtigen. Dafür hat der Verband zehn Rahmenbedingungen formuliert, die für die Entwicklung dieser Technologie besonders wichtig sind.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller geht im dritten Quartal von einem Absatz zwischen 360 und 370 Megawatt aus. Die Ergebnisse von Yingli fallen wegen hoher Lagerbestände und steigende Produktionskosten wegen sinkender Auslastung schwächer als erwartet aus.
Die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland und Dänemark basieren auf überstürzten und unausgegorenen Ansätzen. Der Wettbewerb wird von den Verbänden als verzerrt eingestuft, zeigt aber zugleich, wie viel Kostensenkungspotenzial noch vorhanden ist, wenn Ackerflächen wieder zugelassen würden.
Der Preis liegt damit nochmal rund zwei Cent pro Kilowattstunde unter den nationalen Photovoltaik-Ausschreibungen. Insgesamt fünf Gebote mit 50 Megawatt Leistung – allesamt aus Dänemark – haben einen Zuschlag von der Bundesnetzagentur erhalten.
In Zeiten sinkender Vergütungssätze und allgemein rückläufiger Projektrenditen bei Erneuerbare-Energien-Anlagen gewinnen die Optimierung der Betriebsausgaben und die kontinuierliche Verbesserung von Bestandsanlagen zunehmend an Bedeutung. Diese Optimierung liegt zum einen natürlich im ureigenen Interesse der Betreiber. Aber auch eine weitere Perspektive ist wichtig. Photovoltaik ist auf dem besten Wege, eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung zu […]