Der Bayreuther Betreiber von Photovoltaik-Anlagen verfügt mittlerweile über ein Portfolio von 97 Megawatt. Bis Jahresende soll noch eine weitere Dachanlage mit 1,3 Megawatt ans Netz gebracht werden.
Mit der zunehmenden Installation von Photovoltaik- und Windkraftanlagen weltweit sind neue Herausforderungen für die Strommärkte verbunden. Die IEA fordert daher einen Wandel bei der Förderung von Erneuerbaren, die stärker an deren Systemintegration ausgerichtet ist.
Im Zuge der grundlegenden Sanierung der Photovoltaik-Anlage auf dem Regierungssitz der Kanzlerin ist die Leistung um 30 Prozent auf 200 Kilowatt erhöht worden. Damit zeigt sich, Repowering von Photovoltaik-Anlagen lohnt sich.
Die Module des deutschen Photovoltaik-Herstellers werden für verschiedene private und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen in dem Nachbarland genutzt. Im Gegensatz zu Deutschland wird die Nutzung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs in Frankreich durch die Ausschreibungen gefördert.
Die deutsche Asset-Gesellschaft investiert in einen zweiten japanischen Solarpark. Die 38,4 Megawatt große Anlage soll bis 2018 in Betrieb gehen. Der Solarstrom wird mit einem festen Einspeisetarif von umgerechnet knapp 33 Cent pro Kilowattstunde mit einer Laufzeit von 20 Jahren vergütet.
In ihrer Stellungnahme fordern die Experten neue Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, auch um die Klimaschutzziele zu erreichen. Das Bundeskabinett verabschiedete den Monitoring-Bericht und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel feiert das Erreichte.
Nach drei Quartalen ist der Auftragseingang der Photovoltaik-Zulieferer bereits höher als im Vorjahr. Die Zahl der Aufträge übersteigt nach VDMA-Angaben auch die Zahl der ausgelieferten Anlagen deutlich. Dennoch spüren auch die deutschen Anlagenbauer erste Folgen der geänderten Marktsituation, die durch massive Überkapazitäten der chinesischen Photovoltaik-Hersteller seit Jahresmitte entstanden ist.
In dem Webinar „Batteriesicherheit ist nicht verhandelbar“ hat Olaf Wollersheim, heute Co-Geschäftsführer des Technologiezentrums Solarwatt Innovation, erklärt, wie sicher Solar-Heimspeicher sein können und worauf Käufer aus seiner Sicht achten sollten.
Insgesamt liefert der deutsche Anlagenbauer für den Aufbau von zwei CIGS-Produktionen Maschinen mit einem Volumen von 110 Millionen Euro an den chinesischen Staatskonzern. Die Abarbeitung des Großauftrags geht Singulus zufolge zügig voran.
Auftraggeber ist der britische Energieversorger Centrica. Er will das Batteriekraftwerk für verschiedene kommerzielle Anwendungen wie Kapazitätsreserve oder Frequenzregulierung nutzen.