Die Europäische Investitionsbank und das deutsche Kreditinstitut haben eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Die zinsgünstigen Kredite sollen an Bildung- und Gesundheitseinrichtungen sowie den öffentlichen Nahverkehrsbetriebe und öffentlich-private Partnerschaften vergeben werden.
Der Projektierer 7×7 Energie sieht mit dem EEG 2017 gute Kondition für mittelgroße Photovoltaik-Anlagen, die nicht zur Teilnahme am Ausschreibungsverfahren verpflichtet sind. Diese böten interessante Investitionsmöglichkeiten für Direktinvestoren.
Verschiedene Fördermöglichkeiten für Mieterstrom und sinkende Kosten für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher lassen die Nachfrage nach Mieterstrommodellen deutlich ansteigen, berichtet das Unternehmen Polarstern.
Nach einer enormen Jahresendrallye ist der deutsche Photovoltaik-Markt das erste Mal seit 2012 wieder gewachsen. Für das laufende Jahr geht der Verband von einem weiter wachsenden Photovoltaik-Zubau aus.
Zu Ende März wird der deutsche insolvente Hersteller von Solarglas sein Werk endgültig schließen. Trotz zahlreicher Gespräche hat der Insolvenzverwalter keinen Käufer für Vetro Solar gefunden.
Der Auftraggeber, ein Erholungszentrum, will über ein hybrides Versorgungsnetzwerk seinen Dieselverbrauch halbieren. Neben einer 125-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage setzt das Resort dafür auch auf Speicher des Berliner Anbieters.
Während die Waferfertigung des deutschen Photovoltaik-Herstellers in Sachsen aufgerüstet werden soll, wird wohl die Zellfertigung nach Thüringen verlagert. Solarworld will damit seine Produktion optimieren und Kosten sparen, um im Wettbewerb mit China zu bestehen.
Damit bleiben die Einspeisetarife und Erlöse aus der Direktvermarktung für kleine Photovoltaik-Anlagen weiterhin konstant. Der Photovoltaik-Zubau in Deutschland belief sich im vergangenen Jahr auf gut 1500 Megawatt und lag damit etwa auf dem Niveau von 2015.
Seit Herbst sind mehr als 120 Millionen Euro in den Kauf von fünf Photovoltaik- und Windparks für institutionelle Anleger investiert worden. Für 2017 sind ein neuer Luxemburger Spezialfonds und damit weitere Investitionen geplant.
Das vom Hemholtz-Zentrum Berlin koordiniertes EU-Projekt „PECSYS“ will der solaren Wasserstofferzeugung zum Durchbruch verhelfen. Binnen vier Jahren soll eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickelt werden – mit Kosten von weniger als fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff.