Wahrscheinlich als Reaktion auf die Entscheidung aus Brüssel, das Undertaking sowie die Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China zu verlängern, hat Peking nun seinerseits mit der Ausdehnung der Maßnahmen für Polysilizium-Maßnahmen reagiert. Wacker Chemie hat mit China ein Undertaking mit Mindestimportpreis ausgehandelt.
Mit rund 2.000.000 Millionen Quadratmetern entspricht der Solarpark der Größe Monacos. Ein Joint Venture investiert 287 Millionen Euro in das Photovoltaik-Projekt.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller hat bei der Internationalen Handelskommission der USA die Einführung von Mindestimportpreisen von 78 US-Dollarcent pro Watt für Solarmodule und 40 US-Dollarcent für Solarzellen beantragt. Diesmal sollen davon nicht nur die chinesischen Photovoltaik-Hersteller betroffen sein, sondern alle Produkte, die in die USA eingeführt werden.
Die Treibhausgasemissionen sind in Deutschland 2016 zum wiederholten Male nicht gesunken. Der Verkehrssektor und private Haushalte haben im Vergleich zum Vorjahr mehr Treibhausgas ausgestoßen. Ohne zusätzliche Anstrengungen droht Deutschland demnach seine Klimaschutzziele für 2020 deutlich zu verfehlen.
Der Münchner Konzern weist bei der Vorlage der Quartalszahlen darauf hin, dass die Preise für Polysilizium in den vergangenen Wochen deutlich gesunken sind. Insgesamt rechnet Wacker Chemie aber mit einem Gewinnsprung in diesem Jahr.
Nach Auswertung des ZSW gab es in den ersten drei Monaten des Jahres Neuzulassungen für mehr als 5000 reine Elektroautos und mehr als 5250 Hybrid-Fahrzeuge. Das ist ein Rekordzuwachs in Deutschland.
Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll die Förderung von Photovoltaik-Mieterstrommodellen kommen. Das Bundeswirtschaftsministerium hält weiter an seinem geplanten Zuschlag fest. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßte die Entscheidung in Berlin, verlangt allerdings weitere Nachbesserungen. Nach Ansicht der Grünen springt die Bundesregierung mal wieder zu kurz. Der BDEW wiederum fürchtet höhere Netzentgelte zu Lasten vieler Mieter.
Angesichts der angekündigten Direktförderung für Photovoltaik-Mieterstrom und sinkender Speicherpreise rechnet das Münchner Unternehmen mit einer steigenden Nachfrage für solche Projekte. Das in München umgesetzte Projekt entspricht den KfW-Standard Effizienzhaus Plus.
Nach der Übernahme durch Astronergy flossen mehr als fünf Millionen Euro in den Ausbau des Werkes. Insgesamt wurden seit der Eröffnung im Mai 2007 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 1500 Megawatt hergestellt.
Mit dem von Naumann entwickelten Gerät können einzelne, unverkapselte Solarzellen schnell ohne großen Arbeitsaufwand auf potenzial-induzierte Degradation getestet werden. Das Testverfahren liefert damit die Grundlage für eine erste standardisierte Testprozedur.