Im Vergleich zu Going Electric deckt die Übersichtskarte der Bundesnetzagentur nur einen kleinen Teil der Ladeinfrastruktur in Deutschland ab. Ein Sprecher der Behörde verweist darauf, dass die Vollständigkeit nie der Anspruch gewesen sei. Die Bundesnetzagentur rät vorerst mehrere Angebote zu nutzen.
Varta Storage und Helion Solar haben einen Kooperationsvertrag mit dem schwedischen Möbelkonzern unterzeichnet. Im Angebot von Ikea Schweiz ist der Stromspeicher mit Installation für gut 8000 Schweizer Franken erhältlich. Eine schlüsselfertige Photovoltaik-Anlage gibt es ab 10.8000 Schweizer Franken dazu.
Ein institutioneller Investor stockt seine Beteiligung an dem Spezialfonds des Unternehmens auf. Mit dem Geld sollen Erneuerbare-Energien-Anlagen in Europa erworben werden.
Neben den behördlichen Genehmigungen erhielt der Photovoltaik-Anlagenbauer auch eine erste Zahlung von 50 Millionen Euro. Weitere 79 Millionen Euro aus den Aufträgen für die CIGS-Fabriken in China werden im Mai erwarten. Zudem nahmen zwei neue Gesellschaften, die Manz mit seinen chinesischen Partnern gründete, ihren Betrieb auf.
Noch fünf Wochen verbleiben dem Start-up Africa Green Tec, bis zu 175.000 Euro per Crowdfunding für ein neues Photovoltaik-Projekt einzusammeln. Der neue Solarcontainer soll in Mali alte Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung ersetzen.
Im Webinar „Batterielebensdauer einschätzen und verlängern“ mit Andreas Gutsch von Initiativpartner Solarwatt gab es viele Fragen der Teilnehmer, die wegen der Kürze der Zeit nicht alle direkt beantwortet werden konnten. Im Nachgang hat Solarwatt die Fragen nun schriftlich aufgearbeitet. Im zweiten Teil geht es um die Themenkomplexe Temperatur und Lebensdauer, Zyklenfestigkeit, Lagerung und Betriebsstrategie sowie Second-Life für Batteriespeichersysteme.
Mit der Großspeichereinheit des deutschen Photovoltaik-Herstellers will RES ein Ein-Megawatt-Batteriepilotprojekt realisieren. Der Speichertest soll zeigen, wie die Systeme in den USA zu höherer Netzstabilität und der verstärkten Integration von erneuerbaren Energien beitragen können.
Fenecon, Technologie- und Vertriebspartner von BYD-Batterien, bietet in Partnerschaft mit Caterva eine Stromflatrate über 7.500 Kilowattstunden und eine Regelleistungsprämie an. Die Kunden benötigen dafür eine Photovoltaik-Anlage und einen sogenannten Smartphone-Speicher.
Die Vergünstigungen für die Industrie bei Energie- und Strompreisen haben sich nach einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion im vergangenen Jahr auf rund 17 Milliarden Euro summiert. Etwa zwei Drittel davon tragen die privaten Haushalte sowie kleinere Unternehmen.
Das System besteht aus vier Container-Speicherlösungen des Berliner Unternehmens und sorgt unter anderem für eine effiziente Integration von Solarstrom ins örtliche Netz. Ein Microgrid für gewerbliche und industrielle Anwendungen soll für mehr Netzstabilität und Versorgungssicherheit sorgen.