Der potenzielle Investor soll die Qatar Foundation sein. Der vorläufige Insolvenzverwalter von Solarworld wollte den Bericht nicht kommentieren, zeigte sich zuvor aber optimistisch, dass es eine kurzfristige Rettung zumindest für die Produktionsstätten in Freiberg und Arnstadt geben könnte.
Mehr als 100 Unternehmen, Forschungszentren und Verbände haben den Brief bereits gezeichnet. Die Initiatoren planen nun weitere Schritte, um das Momentum der großen Unterstützung aus der Solarbranche zu nutzen.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat auf Anfrage eines brandenburgischen Abgeordneten erklärt, dass künftig keine landwirtschaftlichen Flächen im Besitz der BVVG mehr für die Photovoltaik-Nutzung ausgeschrieben werden sollen. Die BVB/Freien Wähler in Brandenburg werten dies als ihren Erfolg. Nach ihrer Ansicht sind genügend Flächen auf Dächern, Fabrikhallen oder ehemaligen Tagebauen vorhanden, um in Brandenburg bis 2030 die anvisierten fünf Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu erreichen.
Das Produkt enthält ein neues Drosselkonzept und einen Siliziumkarbid-Halbleiter. Im Bereich des Kühlsystems sehen die Projektpartner noch weiteres Optimierungspotenzial.
Die Verordnung ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Der Zuschuss zwischen 2,11 und 3,7 Cent pro Kilowattstunde je nach Größe der Photovoltaik-Anlage für die Mieterstromprojekte kann nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft aber offiziell erst gewährt werden, wenn auch die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission vorliegt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter des Bonner Photovoltaik-Herstellers verhandelt mit einem Investor über Eckpunkte einer Übernahme der Standorte Freiberg und Arnstadt. Das Konzept sieht die Übernahme von 450 Mitarbeitern vor. Etwa 1200 Beschäftigte von Solarworld sollen in einer Transfergesellschaft aufgefangen werden.
Nachdem mit dem Solarpark „Sonnewalde“ 350.000 Euro über die Crowdfunding-Plattform Econeers eingenommen werden konnte, startet Sunfarming ein zweites Projekt. Mit der Photovoltaik-Anlage „Rathenow“ westlich von Berlin haben Anlegern nun die Möglichkeit, erneut in erneuerbare Energien zu investieren.
Die Analysten gehen auch für die kommenden Jahre von einem stetigen Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes in den kommenden Jahren aus. In China erwartet Lux Research allerdings eine geringere Nachfrage bis 2021 und die Entwicklung in den USA ist noch eher ungewiss. Allerdings könnte eine schnelle Integration von Speichern für einen zusätzlichen Aufschwung des Photovoltaik-Marktes sorgen.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller wird internationaler Partner des Fußballclubs. Mit dem Sponsoring will Hanwha Q-Cells seine Wachstumsziele in Europa und weltweit erfolgreich vorantreiben.
Die Exportquote der Maschinen- und Anlagenbauer erreichte im ersten Quartal ein Rekordhoch von 95 Prozent. Photovoltaik-Hersteller in Asien investierten sowohl in neue Produktionskapazitäten für kristalline Solarzellen als auch Dünnschichttechnologie, wie der VDMA ermittelte. Das Verhältnis von Bestellungen zu ausgelieferten Anlagen bewegte sich zu Jahresbeginn auf einem sehr hohen Niveau.