Auf dem EU-Industrieforum kamen in Brüssel hochrangige Industrie- und Forschungsvertreter mit der Politik zusammen. Sie diskutierten dabei Strategien, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren-Industrie in Europa gestärkt werden kann. Der Singulus-Vorstandschef forderte einen Zubau von 20 Gigawatt Photovoltaik-Leistung jährlich in Europa, um starke Heimatmärkte für die lokale Industrie zu schaffen.
Wechselrichterhersteller sind weltweit beim Thema Betriebsführung und Wartung von Photovoltaik-Anlagen dick im Geschäft. Nach einer aktuellen Studie belegte der deutsche Hersteller SMA 2017 weltweit den siebten Platz in diesem Bereich, unter den Wechselrichterherstellern ist nur der französische Anbieter Schneider Electric aktiver – jedoch nicht so in den USA.
Das Speicherkraftwerk mit 2,5 Megawatt soll zur Netzregulierung, für die Erbringung von Primärregelenergie und die Erforschung von Smart Grids eingesetzt werden. Es ist Teil des Forschungsprojektes „Norddeutsche Energiewende 4.0“.
Das Münchner Photovoltaik-Unternehmen will bis zum Monatsende einen Stromabnahmevertrag mit bis zu 20 Jahre Laufzeit für das Photovoltaik-Projekt abschließen. Der Solarpark entstand auf der Fläche eines Industriewalds, der vor einigen Jahren allerdings abgeholzt wurde.
In seinem neuen Werk will das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Solarzellen und Solarmodule herstellen. Der Produktionsstart ist für den 17. Januar geplant.
Das Solar Cluster Baden-Württemberg hat nach den gewerblichen Dachanlagen auch die Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte unter die Lupe genommen. Bis zu sechs Prozent Rendite werden prognostiziert. Die Vereinigung empfiehlt Hausbesitzern, möglichst große Photovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern zu installieren.
Tim Ryan hat das bayerische Photovoltaik-Unternehmen über sein beabsichtigtes Ausscheiden informiert. Ein entsprechender Vertrag mit dem Aufsichtsrat soll in den kommenden Tagen unterzeichnet werden.
Präsident Trump leugnet den Klimawandel. Die deutsche Bundesregierung tut das nicht und hat sich damit große internationale Anerkennung erworben. Angela Merkel galt lange Zeit und weltweit als Klimakanzlerin. Aber jetzt will die wohl nächste große Koalition das seit einem Jahrzehnt international hoch gehaltene Versprechen, bis 2020 in Deutschland 40 Prozent weniger Treibhausgase zum emittieren als […]
Die Bundesregierung geht für die Zeit bis 2036 davon aus, dass sich die jährlichen Vergütungen für bis 2016 installierte EEG-Anlagen auf durchschnittlich rund 19 Milliarden Euro pro Jahr belaufen. Mit dem Rausfall der ersten Erneuerbaren-Anlagen aus der Förderung würden die Kosten dafür in den kommenden Jahren deutlich sinken. Die Kosten der Energiewende zwischen 2010 und 2016 sind nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums nur schwer zu berechnen.
3000 Anträge für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen binnen der ersten fünf Minuten verzeichnete die zuständige Behörde in Wien. Dabei ist in Österreich mittlerweile nicht mehr der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern die Höhe des Eigenverbrauchs ausschlaggebend, ob Investoren eine Förderung für ihre Photovoltaik-Anlagen erhalten.