Kürzlich startete die erste Runde der bundesweiten Speicherförderung in der Alpenrepublik. Nun kündigte der deutsche Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern an, allen abgelehnten Interessenten einen Nachlass zu gewähren.
Interview: Vor wenigen Tagen haben der VDE, das Fraunhofer ISE und das Frauhofer EMI ihre Pläne für ein neues Kompetenzzentrum für Batteriespeicher in Freiburg bekanntgegeben. Axel Metz, Leiter Energy Storage Systems bei VDE Renewables, erklärt im Kurzinterview im pv magazine das neue Konzept des geplanten Zentrums.
Der Rückgang der Treibhausgasemissionen fiel dem Umweltbundesamt zufolge im vergangenen Jahr in Deutschland mit 4,7 Millionen Tonnen gering aus. In der Industrie und im Verkehr stieg sogar der CO2-Ausstoß. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien zeigt sich die Bundesumweltministerin Svenja Schulze zufrieden, will aber mit den geplanten Sonderausschreibungen das Tempo erhöhen.
Den Solarstrom will der Konzern direkt vor Ort an seinem hessischen Stammsitz verbrauchen. Mit der Photovoltaik-Anlage steigert Viessmann seine Eigenstromproduktion um 50 Prozent. Das Unternehmen prüft derzeit weitere Projekte.
In dem Bundesland sind im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Photovoltaik-Dachanlagen installiert worden. Das hessische Wirtschaftsministerium sieht das Plus von fast 80 Prozent gegenüber 2015 vor allem in dem Angebot des Solarkatasters begründet. Es arbeitet derzeit nach eigenen Angaben auch an einer Verordnung, um zusätzlich landwirtschaftliche Flächen in benachteiligten Gebieten für Solarparks freizugeben.
Lange Zeit hat der Energiekonzern aus Schweden bei Erneuerbaren vornehmlich auf Wasser- und Windkraft gesetzt. Doch in den vergangenen Monaten gab es immer neue Ankündigungen zu Photovoltaik- und Speicherprojekten. Grund genug für pv magazine, sich mit Claus Wattendrup, Leiter des Geschäftsfeldes Solar und Batteries, über die konkreten Pläne von Vattenfall zu unterhalten.
Der globale Markt für Batterien boomt: Apricum erwartet einen Anstieg der weltweiten Batterienachfrage von etwa 100 Gigawattstunden (GWh) in 2017 auf rund 500 GWh in 2025.[1] Dieses rapide Wachstum bringt nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen mit sich, zum Beispiel hinsichtlich einer stabilen Versorgung mit kritischen Komponenten und Rohstoffen. Insbesondere die wachsende Abhängigkeit von Kobalt, […]
Der Anteil der Photovoltaik am Strommix nimmt im Nachbarland nur in kleinen Schritten zu und lag 2016 noch bei unter einem Prozent. Ein Problem sind lange Wartezeiten für die Einmalvergütung. Dem Bundesamt für Energie zufolge müssen Betreiber von kleinen Photovoltaik-Anlagen zwei Jahre, von großen Anlagen sogar sechs Jahre auf die Auszahlung warten.
Dem Elektromobilitäts-Netzwerk haben sich zu Jahrebeginn weitere acht Stadtwerke angeschlossen. Rund 2000 Ladepunkte sind auf ladenetz.de mittlerweile verzeichnet.
Die neue Talstation im Schatten des Matterhorns ist von Helion mit einer 135 Kilowatt Photovoltaik-Anlage ausgestattet worden. Die Investitionskosten dafür lagen bei 550.000 Schweizer Franken.