Der Speicher mit dem Namen „Enspire ME“ hat nach acht Monaten Bauzeit seinen Betrieb aufgenommen. Er soll Primärregelenergie liefern und die Abregelung von Windkraft-Anlagen verringern.
Das Berliner Start-up Indielux hat nach eigenen Angaben ein Sicherheitssystem entwickelt, mit dem stromerzeugende Geräte wie Photovoltaik-Balkonmodule und Speicher bis 1800 Watt an Steckdosen im normalen Haushaltsstromkreis angeschlossen werden können, ohne geltende Normen zu verletzen.
Bis Ende April erhöhte sich die Zahl der EEG-Batteriespeicher auf gut 6000. Dies ist weiterhin nur ein Bruchteil der mehr als 80.000 in Deutschland installierten Photovoltaik-Heimspeicher sowie der übrigen Batteriespeicher.
Die Nachfrage bei Photovoltaik-Dachanlagen ist weiterhin groß. Nur knapp 26,5 Megawatt des Zubaus im April stammen aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Solarförderung bleibt auch im Juni stabil.
Der ungebrochene rasante weltweite Aufschwung der Solarenergie spiegelte sich auch auf der Shanghaier Solarenergie Messe (SNEC) 2018 wieder Auf über 200.000 m² Ausstellungsfläche stellten über 1.800 Solarfirmen ihre immer innovativer werdenden Produkte aus. Dimensionen für die Solarindustrie, die man sich in Deutschland gar nicht mehr vorstellen kann. Damit ist die weltweit führende Solarmesse schon etwa […]
Leserfrage: Es hängt von vielen verschiedenen Parametern ab, ob es für einen Betreiber sinnvoll ist, seine Photovoltaik-Anlage an einen Gewerbebetrieb zu verpachten und umgekehrt, für das Unternehmen den Solarstrom für die eigene Produktion direkt zu nutzen. Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie zeigt anhand von Rechenbeispielen, wann es sich für wen lohnt.
Der Allgäuer Photovoltaik-Heimspeicheranbieter und der Eigenheimerverband Bayern haben eine Kooperation vereinbart. Verbandsmitglieder sollen bei Sonnen künftig Sonderkonditionen bekommen.
Der Photovoltaik-Hersteller aus Südkorea wird im US-Bundesstaat Georgia eine Produktionsstätte für Module mit bis zu 1,6 Gigawatt Jahreskapazität bauen. Damit will Hanwha Q-Cells seine Marktposition in den USA halten.
Ende der Woche wird die Produktion des insolventen Photovoltaik-Herstellers in Thüringen zunächst heruntergefahren. Der Insolvenzverwalter will die Löhne der Mitarbeiter bis Ende September weiterzahlen, da er gute Aussichten für eine Übernahme und den Erhalt der Zellfertigung von Solarworld sieht.
Eigentlich wollte das Bundeskabinett am Mittwoch die im Koalitionsvertrag festgelegte sogenannte Kohle-Kommission beschließen. Aber das Thema wurde vertagt.