Trotz der Erhöhung des durchschnittlichen Preises liegt der Zuschlagswert noch immer deutlich unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde. Die Ausschreibungsmenge war erneut deutlich überzeichnet. Enerparc räumte mehr als die Hälfte der Zuschläge ab.
Interview: Gordon Gassmann, seit Mai 2018 Geschäftsführer von Mercedes-Benz Energy, erläutert, warum das Unternehmen die eigene Produktion von Photovoltaik-Heimspeichern einstellt. Er äußert sich auch zu den weiteren Plänen.
Phasenwechsel hin zu einer neuen Aggregationsstufe im Miteinander Der inzwischen heftig im Gange befindliche Übergang zu einer extremen Vielzahl unterei-nander vernetzter Komponenten, auch im Energiesystem und in der Energiewirtschaft, schafft eine Infrastruktur, mit bisher nicht gekannten Eigenschaften. Als Analogie könnte der Übergang von Wasser zu Eis, einer der Aggregationsstufen des Stoffes H2O, dienen. Nur die […]
Mehrere regionale Netzbetreiber und Versorger haben sich zusammengeschlossen, um 450 Megahertz-Funknetze aufzubauen. Damit soll sich eine dezentrale Stromversorgung sicher steuern und im Notfall schnell wiederherstellen lassen.
Blick in die Zukunft: Technologieschübe, Konflikte und eine chaotisch-reaktionäre Politik werden die Solarbranche in Deutschland prägen, sagt der erste Herausgeber des pv magazine, Karl-Heinz Remmers. Aus Anlass unseres zehnjährigen Jubiläums von pv magazine schaut er zehn Jahre in die Zukunft.
In ihrer ersten offiziellen Ankündigung hat die spanische Energiewende-Ministerin deutlich gemacht, dass die unrühmliche Steuer auf dezentrale Photovoltaik-Erzeugung beseitigen zu wollen. Zugleich bestätigte sie ihre Unterstützung für ehrgeizigere EU-Ziele bei erneuerbaren Energien.
Ein südkoreanisches Energieunternehmen wird einen Teil des Solarstroms aus der Photovoltaik-Anlage abnehmen. Eon hat nach eigenen Angaben bereits Solar- und Windparks sowie Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von 3600 Megawatt in Übersee umgesetzt.
Für die „Energie-Autark-Studie“ werden bundesweit Hausbesitzer nach ihren Einstellungen zu erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärme befragt. Viele Befragte wünchen sich eine höhere Förderung vom Staat für Energiewendeprodukte, wie die jüngste Auswertung zeigt.
Die Koalitionsparteien sind beim weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft uneins. Die SPD droht nun, die kleine EEG-Novelle scheitern zu lassen, wenn nicht auch die Sonderausschreibungen enthalten sind. In der Union soll es indes Forderungen geben, die zusätzlichen acht Gigawatt in technologieoffenen Ausschreibungen zu vergeben.
Die Banken haben dem Energiekonzern eine Brückenfinanzierung in Höhe von drei Milliarden Euro und einem endfälligen Darlehen mit einer fünfjährigen Laufzeit über zwei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Alle eingeladenen Banken haben sich Eon zufolge daran beteiligt.