Der Stuttgarter Autokonzern meint es mit seiner Elektro-Offensive anscheinend ernst. Einen großen Teil der Batterien für die rund 130 Elektro-Varianten, die Daimler bis 2022 im Portfolio haben will, kauft das Unternehmen auf dem Weltmarkt. Dazu sind acht Werke für die Batteriemontage weltweit geplant.
Zum Jahresende wird der Überschuss damit höher ausfallen als vor Jahresfrist. Der Marktwert Solar stieg im November weiter an.
Die Vereinbarung wurde im österreichischen Technologiezentrum in Gmunden unterzeichnet. Dort sind bereits die ersten Fronius Wechselrichter mit dem BYD-Hochvoltspeicher gekoppelt in Betrieb. Die serienmäßige Lösung soll ab dem ersten Quartal 2019 in Europa und Australien verfügbar sein.
Der US-Hersteller von Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodulen erkennt die Ergebnisse der Berliner Forscher an. Zudem führt das PI Berlin auch Audits der Fabriken von First Solar weltweit durch.
Die neue länder- und parteiübergreifende Plattform will großflächige, schnelle Lösungen für die Energiewende finden. Nur mit dem schnellen Übergang zu Photovoltaik, Windkraft und Co. lässt sich die Klimakrise noch stoppen, so die Mahnung.
Nicht nur Photovoltaik-Anlagen, auch Speichersysteme sind in den vergangenen Jahren immer günstiger geworden. In dem 120 Seiten starken Leitfaden gibt Denersol einen Überblick über Systemtechnik, Anwendungsfälle und Wirtschaftlichkeit von Speichersystemen für Industrie und Gewerbe.
Eine Metastudie im Auftrag des VDE|FNN und BDEWs gibt Handlungsempfehlungen, wie bei der Integration der Elektromobilität in das Stromnetz vorgegangen werden sollte. Eine intelligente Steuerung der Ladevorgänge würde eine optimalere Nutzung der bestehenden Netze ermöglichen. Anreize für Dauer und Zeitpunkt des Ladens von Elektrofahrzeugen könnten dabei hilfreich sein.
Die Forscher der ETH Zürich, dass 2040 mit den bestehenden und neuen Photovoltaik-Anlagen zusätzlich 85 bis 158 Terawattstunden Solarstrom jährlich zusätzlich geliefert werden könnten. Voraussetzung müsste aber eine komplette Dekarbonisierung aller Sektoren sein.
Alle drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz haben in ihren Bewerbungsreden das Wort Klimaschutz zwar im Mund geführt, aber inhaltlich nicht ernst genommen. Für alle drei war es ein Rand-Thema, das leider nicht ganz umgangen werden konnte. Ein Kommentar von Franz Alt
Nach einer repräsentativen Umfrage könnten sich rund ein Drittel der Bundesbürger vorstellen, Geld in den Aufbau der großen Photovoltaik-Kraftwerke und Windparks zu investieren. Diese will Greenpeace Energy bauen, wenn RWE zur Abgabe der Braunkohlesparte bereit wäre, die dann sukzessive stillgelegt werden soll.