Mit dem Projekt „hybridge“ wollen die Partner die Sektorenkopplung auf Systemebene starten. Das Hemholtz-Zentrum Berlin arbeitet derweil bei „Hy Care“ mit. Im Zuge des europäischen Projekts soll ein Tankprototyp entwickelt werden, der auf kleinstem Raum mindestens 50 Kilogramm Wasserstoff speichern kann. Zugleich verkündete auch das Bundeswirtschaftsministerium den Start der Ausschreibung für seine „Reallabore der Energiewende“ mit Fokus auf „Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien“, „großskalige Energiespeicher im Stromsektor“ und „energieoptimierte Quartiere“.
Das Betreiben von Stromnetzen und die Integration erneuerbarer Energien ist eine komplexe Aufgabe. Forscher des Fraunhofer IOSB-AST setzen auf die Unterstützung durch künstliche Intelligenz.
Ein Forschungsverbund will eine selbstlernende Steuerung für Biogasanlagen entwickeln. Projektstandort ist die agrarwissenschaftliche Versuchsstation der Universität Hohenheim, die über eine Biogas- und eine Photovoltaik-Anlage sowie ein internes Wärme- und Stromnetz verfügt.
Eigentlich sollte mit dem Energiesammelgesetz alles zu diesem Thema gesagt sein. Eine aktuelle Entscheidung des Landgerichts Memmingen lässt jedoch Zweifeln aufkommen. Zudem ist mit den jüngsten Änderungen des EEG ein Satz in den Gesetzestext eingefügt worden, der für neue Irritationen sorgt. Es ist daher an der Zeit, dass nun auch der Bundesgerichtshof (BGH) endlich Klarheit […]
Der Insolvenzverwalter hat die Investorensuche für beendet erklärt. Spätestens ab März soll sämtliches Equipment aus dem Solarworld-Modulwerk in Freiberg unter den Hammer kommen.
Während die Ergebnisse der technologiespezifischen Photovoltaik-Auktion mit Stichtag 1. Februar in Kürze veröffentlicht werden dürften, haben Projektierer noch zwei weitere Chancen, sich Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt zu sichern. Die Bundesnetzagentur hat neben der ersten Sonderausschreibung auch bereits eine weitere technologieoffene Ausschreibung gestartet, bei der im vergangenen Jahr nur die Photovoltaik-Anlagen zum Zug kamen.
Das neue Hauskraftwerk des Speicheranbieters kann nicht nur Photovoltaik-Anlage und Elektrogeräte im Hausnetz gezielt ansteuern, sondern auch Wärmepumpen und Wallboxen. So werde ein Autarkiewert von 85 Prozent im Jahresdurchschnitt möglich.
Damit generierten die Übertragungsnetzbetreiber im Januar 2019 Mehreinnahmen in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro.
Für Neubauten, bei denen Konstanz beispielsweise städtische Grundstücke als Baugrund zur Verfügung stellt, sollen Photovoltaik-Anlagen Pflicht werden. Außerdem finanziert die Stadt Privatpersonen und Baugruppen eine Solarberatung.
Nach der Entscheidung könnten all jene Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlagen nach dem EEG 2009 in Betrieb genommen und verspätet gemeldet haben, ohne gesetzliche Sanktionen davonkommen. Sie müssen demnach nicht einmal die Vergütungskürzung um 20 Prozent fürchten. Zugleich sorgt das Urteil aber bei Betreibern von Photovoltaik-Anlagen, die nach dem EEG 2012 in Betrieb genommen haben, für neue Unsicherheit. Ihnen könnten schärfere Sanktionen drohen.