Nachdem wir mit einigen Mythen rund um den Investitionsabzugsbetrag (IAB) aufgeräumt haben, lohnt sich ein Blick auf weitere Fallstricke, die uns in der Praxis regelmäßig begegnen. Denn neben Missverständnissen kursieren auch falsche Versprechen und riskante Strukturen, auf die potenzielle Investoren unbedingt achten sollten. Fehlende Expertise der Berater Viele Angebote wirken auf den ersten Blick professionell […]
Interview: Zwei Jahre dauert der Bau eines großen Batteriespeichers von der Suche nach einem geeigneten Standort bis zum Netzanschluss in der Mittelspannung – wenn alles glatt läuft. Kaspar Klemm von Terralayr und Fabian Fink vom Projektentwickler FBS erläutern im Gespräch, worauf es dabei ankommt und wie man mit nur einer Netzanschlussanfrage erfolgreich sein kann.
Das 1967 errichtete Gebäude erhielt eine Photovoltaik-Fassade, die sich dank einer speziellen champagnerfarbenen Bedruckung nahtlos in das Erscheinungsbild der ursprünglichen Aluminiumfassade einfügt. Das Projekt teilt sich den ersten Platz mit einem Schweizer Bürogebäude aus dem Jahr 1974.
CDU, CSU und SPD haben ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgelegt, das sie bis zur Sommerpause angehen wollen. Im Gegensatz zu Wärmewende, Wasserstoff und Windenergie war die Photovoltaik allerdings kein Thema.
Unsere Marktübersicht für kleinere Photovoltaik-Speicher hat ordentlich Zuwachs in diesem Jahr erlebt. Zahlreiche neue Produkte und neue Hersteller sind in unserer Datenbank zu finden. Außerdem ist die Abfrage auch um einige Details, gerade beim Energiemanagementsystem, gewachsen.
Heimenergiemanagementsysteme werden immer relevanter. Das junge Unternehmen Clever-PV stößt in eine Marktlücke und bietet eine Lösung an, die einfach umzusetzen ist und mit vielen Komponenten wie Wärmepumpen und Wallboxen kompatibel ist.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Lerchen und andere Vogelarten lassen sich nicht von Solarparks abschrecken. Im Gegenteil, sie brüten hier erfolgreicher als an vielen anderen Orten. Ein Besuch in einem der größten Photovoltaik-Kraftwerke Deutschlands zeigt, dass die Flächen als Rückzugsraum angenommen werden und sie auch positive Auswirkungen auf die Umgebung haben können.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen hatte vor fast einem Jahr mit der Herstellung von Heterojunction-Modulen in Arizona begonnen. Weniger als sechs Monate später wurde jedoch ein großer Abnahmevertrag gekündigt.
In St. Veit entsteht die nach eigener Aussage bisher größte Agri-Photovoltaik-Anlage des Bundeslandes Oberösterreich. 80 Prozent der Fläche sollen auch nach der Inbetriebnahme für Ackerbau und Grünland erhalten bleiben und weitere 18 Prozent werden als Biodiversitätsflächen genutzt.