In Berlin ist auf einem Kundenparkplatz eine kombinierte Anlage für Ladestrom für Kundenfahrzeuge, sowie Strom und Wärme für die Großwärmepumpe eines Möbelhauses in Betrieb gegangen. In den Sommermonaten soll die Anlage die Bohrlöcher der Sondenbohrungen der Wärmepumpe regenerieren.
Die Tochtergesellschaft Salzgitter Flachstahl will ein PPA vergeben, um sich mit Solarstrom beliefern zu lassen. Außerdem will das Unternehmen die Errichtung und den Betrieb eines Batteriegroßspeichers ausschreiben.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gab auf dem BDEW-Kongress in Berlin einen kleinen Einblick, was sie sich unter einem „Realitätscheck für die Energiewende“ vorstellt. Dabei zeichnet sich ab, dass künftig der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft weniger im Fokus der Energiepolitik stehen wird.
Der neue Solarpark wurde auf saurem Boden mit Korrosionsgefahr für Unterkonstruktionen von Photovoltaik-Anlagen errichtet. Friesen Elektra hat mit der Salzgitter AG einen PPA-Stromabnahmevertrag geschlossen.
Next2Sun will im Sommer den Bau der Anlage in Gersheim beginnen. Über die Plattform Grüne Sachwerte sind Beteiligungen an dem Projekt ab 500 Euro möglich.
Interview: Stefan Arnold von Calosol erklärt, mit welchen Tricks Installateure auch alte Wärmepumpen oder Wallboxen ins neue Heimenergiemanagementsystem einbinden können. Ein Gespräch über fehlende Schnittstellen, herstellerspezifische Protokolle und die Herausforderungen bei der Integration nicht vernetzter Altgeräte.
Der Großspeicher soll mit mehreren Wechselrichtern europäischer Hersteller kompatibel sein. Die Lösung verspricht besonders hohen Brandschutz und Cybersecurity.
Für die beiden deutschen Standorte des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens sind Partner der Kanzlei Flöther & Wissing zu vorläufigen Insolvenzverwaltern bestimmt worden. Derzeit prüfen sie die Lage.
BDEW und EY legen die Resultate einer Befragung von Stadtwerken und regionalen Energieversorgern vor. Die Energiewende und verwandte Themen bestimmen die tägliche Arbeit, ebenso aber auch der Fachkräftemangel und die allgegenwärtige Bürokratie.
In einer gemeinsamen Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft und Eon kam heraus, dass dem Stromsystem bereits in wenigen Jahren deutlich mehr Flexibilität zur Verfügung stehen könnte. Die Zahl der Elektroautos, Wärmepumpen und Batteriespeicher soll drastisch steigen. Jetzt gilt es die Potenziale zu heben.