Das Fraunhofer ISE und das PIK haben eine Abschätzung erstellt, ob der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendige Ausbau der Photovoltaik mit den vorhandenen Ressourcen machbar ist. Das Ergebnis: Es braucht kontinuierlichen technologischen Fortschritt, um beim Zubau nicht an die Grenzen zu stoßen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller nutzte die Solar Solutions International in den Niederlanden, um sein neuestes Hochleistungsmodul zu präsentieren. Es hat eine Effizienz von bis zu 22,2 Prozent und ist für den Photovoltaik-Dachanlagenmarkt bestimmt.
Das niederländische Photovoltaik-Unternehmen hat ein neues PVT-Modul für Dachanlagen auf den Markt gebracht, das an Wasser/Wasser- oder PVT-Wärmepumpen angeschlossen werden kann. Das neue Modul soll 10 Prozent größer sein und eine um 15 Prozent höhere Leistung als die anderen Produkte des Unternehmens haben, die eine Photovoltaik-Leistung von 450 Watt erreichen.
Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt wird vom Autokonzern BMW koordiniert. Ziel ist es, eine Lithium-Batterie der nächsten Generation zu entwickeln, die hohe Sicherheit und Energiedichte auf Zellebene aufweist und so die Reichweite von Elektroautos verlängert.
Auf dem Forum „Neue Energiewelt“ in Berlin drehte sich viel darum, wie Deutschland einen Zubau der Photovoltaik forcieren könnte. Dafür übermittelten die Teilnehmer auch konkrete Forderungen für ein Sofortprogramm der neuen Bundesregierung nach der Wahl an das Wirtschaftsministerium.
Kombimodule, die sowohl Solarstrom erzeugen als auch die Wärme nutzen, haben sich bislang nicht im größeren Maßstab durchgesetzt. Ein Tüftler aus den Niederlanden wagt mit einer cleveren Idee einen neuen Anlauf, um Photovoltaik und Solarthermie zu kombinieren. Unsere Highlight-Jury ist davon angetan.
Das Unternehmen aus dem Siegerland hat ein neues hydrometallurgisches Verfahren entwickelt, mit dem sich sämtliche Bestandteile der Batterien recyceln lassen sollen. Primobius will mit der Anlage Sicherheit und Nachhaltigkeit des Verfahrens demonstrieren.
Der gleichzeitige Bau beider Anlagen soll den Entwicklern helfen, eine Reihe von Parametern für die richtige Dimensionierung, Optimierung und Auslegung zu definieren und einen Maßstab für zukünftige Projekte dieser Art zu setzen. Den Unternehmen zufolge ist das Projekt eine Weltpremiere.
Das australische Start-up hat eigenen Angaben zufolge die effektivste Silizium-Solarzelle der Welt in kommerzieller Größe hergestellt. Bei Tests des deutschen Instituts für Solarenergieforschung (ISFH) habe sie einen Wirkungsgrad von 25,54 Prozent erreicht.
Der Hersteller hat eigenen Angaben zufolge mit einem 703 Quadratzentimeter messenden Module einen Wirkungsgrad von 15,1 Prozent erzielt. Schlüssel zum Erfolg sei eine neue Beschichtungsmethode.