Die Peak Power Holding ist neue 100-prozentige Gesellschafterin des österreichischen Photovoltaik-Herstellers. Mit dem frischen Kapital sollen die Produktionskapazitäten weiter ausgebaut werden.
Die Forscher der Universität Freiburg und der Universität Ulm entwickelten ein positives Elektrodenmaterial, womit sie eine Ladung von 167 Milliamperestunden pro Gramm erreichten. Damit übertrafen die Aluminium-Ionen-Batterien die Speicherkapazität von Batterien mit Graphit als Elektrodenmaterial.
Der Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben mit seiner IBC-Technologie einen Wirkungsgrad von 24,7 Prozent für ein „Maxeon 7“-Solarmodul in Originalgröße erreicht. Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA hat das Ergebnis unabhängig bestätigt.
Die Vakuum-Beschichtungsanlage wird zur Passivierung von Schnittkanten bei Solarzellen genutzt. Sie ist geeignet für Halb-, Mehrfach- sowie Schindelzellen und lässt sich in bestehende Produktionslinien integrieren..
In den vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekten „Pero-Si-SCALE“ und „LiverPool“ wird nach verschiedenen Wegen für die Herstellung dieser hocheffizienten Photovoltaik-Produkte geforscht. Mit der Technologieplattform soll ein schneller Transfer der Laborergebnisse in die Industrie möglich werden. Dazu wird auch bis 2024 eine Pilotlinie entstehen, die die Herstellung der Tandemsolarzellen und -module auf einem industrielles M12-Waferformat zum Ziel hat.
Mit der Blockchain wollen SAP und GIZ brasilianischen Energiekonzernen die grünen Wasserstoff nach Europa exportieren wollen, den Zugang zum Markt erleichtern.
Johnson Controls wird nach eigenen Angaben vier 15-Megawatt-Wärmepumpen für das Fernwärmenetz in Hamburg liefern. Das neue System wird in der zentralen Kläranlage der Stadt als Teil eines Abwasserwärmeprojekts installiert.
Hersteller hat sich auf CIGS-Module speziell für Fassaden spezialisiert. Durch Forschungsarbeit im betriebseigenen Labor in München konnte der Hersteller nun einen neuen Weltrekord beim Wirkungsgrad von CIGS-Modulen verkünden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzt bei seinem Produkt „Hi-MO 7“ auf M10-Wafer und die hocheffizienten HPDC-Zellentechnologie. Das neue Modul, was auf der SNEC präsentiert wurde und auch auf der Intersolar in München zu sehen sein wird, ist vor allem für Photovoltaik-Kraftwerke gedacht und ergänzt das Produkt „Hi-MO 6“, was für Dachanlagen bestimmt ist.
Nach Angaben des Photovoltaik-Hersteller ist dies ein neuer Weltrekord, den das Fraunhofer ISE mit unabhängigen Messungen bestätigte. Die Rekordzelle ist in dem Werk in Brandenburg an der Havel hergestellt worden, wo Oxford PV bereits mit der kommerziellen Herstellung der Tandemzellen begonnen hat.