Im Rahmen der Vereinbarung wird Nexwafe seine Solarwafer an eine geplante 4,8-Gigawatt-Topcon-Solarzellenfabrik von Talon PV in Texas liefern. Die ersten Qualifizierungsarbeiten werden an einer Pilotproduktionslinie im Photovoltaik-Technologie-Evaluierungszentrum des Fraunhofer ISE in Freiburg durchgeführt.
Künstliche Intelligenz kann Planung, Bau und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen beschleunigen, wie sich auf dem „Solar Quality Summit“ in Barcelona zeigte. Das geht aber nur, wenn die Datengrundlagen stimmen. Schlechte Daten, unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Dokumentation drohen sonst schneller denn je zu echten Kostenfaktoren zu werden.
Die Hochschule Koblenz spricht von einem Durchbruch. Das patentierte Verfahren habe das Potenzial für eine Alternative zu batteriegestützten Stromspeichern.
Die auf Natrium und Zink basierende Technologie gilt als vielversprechend für stationäre Batteriespeicher, erweist sich bislang aber als nicht stabil genug. Ein Forschungsteam hat nun den Alterungsprozess entschlüsselt.
Neben dem Rekordmodul erreichten die Freiburger-Forscher bei einem weiteren Tandem-Modul mit einer anderen Kombination eine Effizienz von 31,3 Prozent. Auch dies stellt einen Rekord dar, wobei die kostengünstigere Silizium-Technologie eingesetzt wird.
Auch nach dem jüngsten Rückgang liegt der Silberpreis immer noch um 187 Prozent höher als Anfang 2025. Frühere Anstrengungen, den Silberanteil in Solarzellen zu senken, machen es den Photovoltaik-Herstellern heutzutage schwerer, weitere Fortschritte zu erzielen, wie es vom Silberpasten-Produzenten heißt.
Mit der Einigung im Patentstreit und der Lizenzierungsvereinbarung hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller seine Basis verbreitert. Nach Ansicht von Aiko schafft dies langfristig Sicherheit für seine Kunden im europäischen Photovoltaik-Markt.
Eine britisch-polnische Forschungsgruppe kommt zu dem Schluss, dass die Sicherheitsbewertung von Batterietechnologien nicht allgemeingültig ist, sondern stark von den Anwendungsszenarien abhängt. Eines der Resultate: LFP-Batterien können hohe Mengen an Fluorwasserstoff abgeben, was ihren Ruf als „sicherste“ Zellchemie Frage stellt.
Die Kosten für Agrarvoltaik übersteigen die landwirtschaftlichen Vorteile bei weitem, sagen Forscher des Thünen-Instituts für Agrartechnologie. Das lässt Zweifel an Subventionen aufkommen und macht die Notwendigkeit kostengünstigerer Systemkonzepte deutlich.
Das Fraunhofer ISE hat ein energieeffizientes Verfahren zur Herstellung von Dimethylether entwickelt und plant, es in Chile im Rahmen eines internationalen Projekts zu erproben. Das sogenannte Indigo-Verfahren senkt Energiebedarf und Kosten deutlich und könnte DME als Wasserstoffträger wirtschaftlich attraktiver machen.