Am Helmholtz-Zentrum Berlin wird auf einem Freilicht-Messstand das Langzeitverhalten unterschiedlicher Photovoltaik-Technologien protokolliert. Unter anderem entstand hier die nach Angaben der Wissenschaftler bislang längste Messreihe zu Perowskit-Solarzellen im Außeneinsatz. Eine der Erkenntnisse: Die Zellen verlieren im Winter deutlich an Wirkungsgrad.
Glint Solar hat seine Software-Plattform für die Planung großer Photovoltaik- und Speicherprojekte um ein neues Tool zur Geräuschmodellierung von Batteriespeichern erweitert. Dies soll bereits in der Frühphase der Planung Probleme mit Anwohnern vermeiden helfen.
Die Software des Münchner Unternehmens bereitet Energiedaten so auf, dass sie auch bei komplexen Energiegemeinschaften mit unterschiedlichen Zählpunkten und Netzbetreibern übersichtlich bleiben. Haushalt, Gewerbe und Anlagenbetreiber erhalten individuelle Einblicke in Erzeugung, Verbrauch und Eigenbedarf.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben die Bildung von P-Typ- und N-Typ-Tunneloxid- sowie polykristallinen Siliziumschichten entkoppelt. Damit lassen sich Vorder- und Rückseite unabhängig voneinander optimieren und höhere Wirkungsgrade erzielen.
Trotz eines enormen technischen Potenzials gibt es in Deutschland bisher nur wenige schwimmende Photovoltaik-Anlagen. Ein Leitfaden soll Kommunen und Energieversorger dabei unterstützen, technische Komponenten und wirtschaftliche Faktoren einzuordnen.
Ausgediente Solarmodule kommen als Rohstoffquelle für nachhaltige Batterien infrage. Im Projekt „Restina“ entsteht ein neuartiges Anodenmaterial aus recyceltem Silizium und Zinnsulfid.
Die neue Photovoltaik-Anlage an Bord liefert unter optimalen Bedingungen bis zu 35 Kilowatt Leistung. Sie speist direkt in das Hochspannungsantriebssystem des Frachtschiffs ein und kann so einen von vier Dieselgeneratoren zeitweise ersetzen.
Die Auslieferung der neuen Modelle „alpha innotec WZSV 63“ und „NOVELAN WSV 6.3“ lief Ende Juni an. Die Ait-Group ist damit nach eigenen Angaben der erste Industriepartner, der die Ergebnisse des Forschungsprojekts „LC150“ des Fraunhofer ISE zur Marktreife gebracht hat, wobei auch auf ein Lüftungskonzept verzichtet wird.
Mit einer theoretischen Kapazität von bis zu 2600 Wattstunden pro Kilogramm könnten Lithium-Schwefel-Akkus die Reichweite von Elektroautos massiv erhöhen. Doch die neue Technologie hat noch gefährliche Tücken.
Das Start-up Conductr deckt Zulassungs- und Netzanschlussprozesse unter anderem für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher ab. Damit wollen die Gründer einen Schlussstrich unter das bürokratische Durcheinander das Durchsuchen von Email-Postfächern setzen, das sie in der Praxis oft sehen. Ihr Angebot soll den Anlagenbau deutlich beschleunigen und Ressourcen für sinnvollere Tätigkeiten bereitstellen.