Die OpenEMS-Foundation standardisiert die Kommunikation und Vernetzung von Speichersystemen auf Open-Source-Basis. Das dient dem Energiemanagement, möglichen Netzdienstleistungen und verschiedenen Geschäftsmodellen. Initiiert wurde das Vorhaben von Fenecon, am Donnerstag kann man noch zur Gründung dazustoßen.
Die Bundesumweltministerin eröffnete die Teststrecke, die Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative ist. Mit dem erzeugten Solarstrom soll der Radweg beleuchtet, eine Monitoring-Station und kommunale Liegenschaften versorgt werden.
Das österreichische Start-up hat seine erste Fundingschwelle von 50.000 Euro bereits innerhalb weniger Stunden überschritten. Das Mini-Kraftwerk „Solmate“ ist ein intelligentes Photovoltaik-System mit Speichereinheit für den Balkon. In rund einem halben Jahr sollen die ersten Produkte ausgeliefert werden.
Das Start-up will demnächst mit der Serienproduktion seines Elektroautos „Sion“ beginnen und braucht dafür weiteres Kapital. Das Elektroauto ist mit Solarzellen ausgestattet.
Die Perowskit-Solarzelle stammt vom Imec, während das ZSW sein Know-how bei der CIGS-Dünnschichttechnologie einbrachte. Neben den beiden Forschungsinstituten waren auch die belgischen Organisationen Energyville und Solliance sowie das KIT beteiligt.
Viele Photovoltaik-Hersteller stellen gerade große Teile ihrer Produktionskapazitäten auf Halbzellen-Technologie um. Ist das eine Nische oder verschwindet das alte Vollzellen-Modul? Der Einsatz der neuen Technologie hat klare Vorteile für Hersteller und Käufer, sagen die Experten.
Eignet sich Wasserstoff zur langfristigen Speicherung von überschüssiger erneuerbarer Energie? Das ist eine Frage, die sich immer mehr Akteure in der Photovoltaik- aber auch in der Windbranche stellen. In diesem Podcast berichten wir über eine Wasserstofftankstelle von Fronius und diskutieren die Vorteile und Herausforderungen einer dezentralen Wasserstoffproduktion. Außerdem beleuchten wir die Effizienz und die Kosten dieser Speichertechnologie.
Eine Forschergruppe aus den USA hat eigenen Angaben zufolge mit ihrer neu entwickelten Solarzelle im Labor einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als zwanzig Prozent erzielt – drei Mal mehr als bei solchen, die nur Wasserstoff produzieren.
Die Preisträger kommen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Israel und Frankreich. Zudem hat Eurosolar die internationale Initiative Solar Decathlon Europe ausgezeichnet.
Standort Europa: Vielen mag es selbstverständlich erscheinen, dass Solarzellen und Module aus Asien kommen und die Photovoltaik-Produktion in Europa nicht wettbewerbsfähig sein kann. Doch das stimmt gar nicht. Ein Blick auf die mögliche Kostenstruktur zeigt, dass auch auf dem alten Kontinent kosteneffizient und wettbewerbsfähig produziert werden könnte. Trotz des Preissturzes auf den Weltmärkten.