Der Volkswagen-Konzern hat mit seiner Lade- und Energiemarke Elli den Einstieg in ein neues Geschäftsfeld angekündigt. Elli wird große industrielle Batteriespeicherprojekte entwickeln. Erste Vorhaben mit 350 Megawatt und 700 Megawattstunden sind bereits in der Pipeline.
Die Batteriespeicher vom Typ NAS Model L24 sollen im zweiten Halbjahr lieferbar sein. Die beiden Hersteller betonen vor allem eine deutlich verringerte Degradationsrate und 20 Prozent Investitionskostensenkung.
Die „sonnenBatterie 10 performance+“ ist ein Speicher- und Energiemanagementsystem für Haushalte. Eine Ersatzstromlösung ist direkt in das Produkt integriert.
Für Photovoltaik- und Windkraftanlagen gilt die Regelung bereits. Mit der Verabschiedung des „Jahressteuergesetzes 2024“ dürfte sie auch auf große Energiespeicher ausgeweitet werden.
Mit dem Aufkommen dynamischer Stromtarife könnte eine neue Art der Betriebsführung für Photovoltaik-Heimspeicher entstehen. Fallen die Börsenstrompreise ins Negative, kann der Speicher günstig geladen und somit der Strombezug zu Hochpreisphasen vermieden werden.
Das Projekt in Schuby wird zusätzlich zu einem gleich großen Batteriespeicher in Bollingstedt errichtet. Eco Stor fordert finanzielle Beteiligung der Gemeinden auch bei Speicherkraftwerken.
Der chinesische Batteriehersteller hat seine Pläne zur Eröffnung eines Werks im deutschen Bundesland Brandenburg auf Eis gelegt. Die Pläne für eine Batteriezellproduktion im Saarland, im Südwesten Deutschlands, verzögern sich unterdessen weiter.
Der deutsche Energiekonzern plant am Photovoltaik-Kraftwerk Limondale Solar Farm die Installation von Tesla Megapack-Batterien. In Deutschland hat RWE ein neues Projekt für ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Gang gebracht.
Die Produktion soll zum Jahresende eingestellt werden. Zuvor hatte Solarwatt bereits angekündigt, die Modulfertigung in Dresden zu beenden. Sämtliche Module und Speicher lässt das Dresdener Unternehmen künftig ausschließlich in Asien herstellen.
Die US-Forschungsinstitute EPRI und PNNL und der Münchener Anbieter für Batterieanalytik-Software Twaice haben 26 Batteriebrände ausgewertet. Wegen der weiterhin steigenden Vielfalt der Komponenten erwarten die EPRI-Experten eine Zunahme integrationsbedingter Ausfälle.