Noch ist offen, in welchem Umfang die Speicherförderung in diesem Jahr weitergeht. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat untersucht, wie viel Speichersysteme gefördert wurden, warum viele Kunden ohne Förderung installieren und wie viel die Systeme kosten. Derzeit diskutieren die Experten, wie der eigenverbrauchte Strom umsatzsteuerlich behandelt werden muss.
Nach der X-Gigawatt-Fabrik nun das Supergrid – beim Fraunhofer-ISE nimmt man sich nun der großen Aufgaben an. Hintergrund ist, dass in Marokko 2016 das erste Solarkraftwerk ans Netz gehen soll. Ein Teil des Solarstroms könnte auch nach Europa fließen.
Zunächst muss der Bundeshaushalt für dieses Jahr verabschiedet werden, dann wird veröffentlicht, wie hoch die Mittel für die Förderung von Batteriespeichersystemen für Photovoltaik-Anlagen sein wird. Im vergangenen Jahr hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau nach Angaben der Bundesregierung rund 45,3 Millionen Euro an Darlehen und 8,8 Millionen Euro an Tilgungszuschüssen für Speichersysteme gewährt.
Der Modulhersteller Winaico erweitert sein Sortiment um die Stromspeichersysteme Winaico EnergyStorage mit Kapazitäten zwischen 6 und 21 Kilowattstunden. Die Systeme basieren auf einer Kolibri-Feststoffzellen-Technologie, die sich laut Winaico durch hohe Energiedichte und hohe Sicherheit auszeichnet. Die Systeme seien für eine dreiphasige, drehstromfähige und unterbrechungsfreie Stromversorgung geeignet. Der Gesamtwirkungsgrad betrage 97 Prozent und die Lebensdauer mit […]
Der US-Konzern hat angekündigt, seine Fertigung von Batterien massiv ausbauen zu wollen. Damit einhergehend sollen große Kosteneinsparungen erreicht werden. Als potenzielle Partner sind Samsung, Panasonic und Apple im Gespräch.
Der Photovoltaik-Großhändler will ab März Nedap Powerrouter und Lithium-Ionen-Batterien von Sony als neue Kombination zur Speicherlösung anbieten.
Das neue Speichersystem soll nun im Photovoltaik-Kraftwerk in Alt Daber integriert werden und wird somit unter realen Bedingungen getestet. Möglich macht dies, die Speicherinitiative des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums.
Die Agora Energiewende hat in ihrem Endbericht vier zentrale Themenbereich bei den Verteilnetzen ausgemacht, die die Bundesregierung schnell umsetzen sollte. 95 Prozent der Erneuerbaren-Energien-Anlagen speisten auf dieser Ebene ein, doch die Bundesregierung tut zu wenig, um die Verteilnetze darauf zu optimieren. Dabei gibt es geeignete Instrumente, um die Einspeisung von mehr Solar- und Windstrom einfach zu ermöglichen.
Gemeinsam mit weiteren Partnern wollen der Photovoltaik-Wechselrichter-Hersteller und der Energiekonzern einen modularen Batteriegroßspeicher in Aachen realisieren. Das Wirtschaftsministerium fördert das Projekt mit 6.5 Millionen Euro.
Ein internationales Konsortium aus 17 Energie-, Forschungs- und Beratungsunternehmen aus Deutschland und der Schweiz ist dabei Speicherlösungen für größere Liegenschaften und Quartiere zu entwickeln. Bis zum Mai sollen erste Prototypen erarbeitet werden.