Die Fachhochschule Köln untersucht derzeit in einem Forschungsprojekt, wie sich durch den Einsatz thermischer Speicher künftig Gebäude komplett im Solarenergie versorgen lassen. Dafür haben sie nun einen hochdynamischen thermischen Speicher aus Phasenwechselmaterial entwickelt.
Der pv magazine award für Innovationen, die für die Photovoltaik-Branche relevant sind, wird ab jetzt kontinuierlich vergeben. Eine Einreichung hat die Juroren diesmal besonders überzeugt.
Der Bundesverband Energiespeicher (BVES) kritisiert, die Stromspeicher-Studie von Agora Energiewende gehe von fehlerhaften Grundannahmen aus. Energiespeicher seien schon heute unverzichtbar für die Energiewende, nicht erst in 20 Jahren.
Intelligente Netze können die Energiewende nicht nur billiger, sondern auch bürger- und umweltfreundlicher machen. Das meldet der IT-Branchenverband Bitkom mit Blick auf die aktuelle Verteilnetzstudie des Bundeswirtschaftsministeriums.
Anfang der Woche veröffentlichte der Berliner Think-Tank seine Studie „Stromspeicher in der Energiewende“. Eurosolar zeigt nun auf, dass Agora Energiewende dabei von den falschen Voraussetzungen ausgeht, um die Notwendigkeit von Speichern richtig analysieren zu können.
Der Hersteller von Energiespeichersystemen fährt seine Produktion nun schrittweise hoch. Ab dem ersten Quartal 2015 sollen dann 50 Batteriespeicher pro Monat gefertigt werden.
Die Deutsche Energieversorgung GmbH startet Ende Oktober ihr Pionier-Projekt „Econamic Grid“, bei dem Speicher zu einem virtuellen Großspeicher zusammengeschlossen werden. Jeder einzelne Speicher soll jährlich etwa 800 Kilowattstunden überschüssigen Netzstrom aufnehmen, der anschließend kostenfrei wieder an die Verbraucher abgegeben werden soll.
Der Bundeswirtschaftsminister und der Ministerpräsident des Landes ließen sich das Ereignis nicht entgegen. Der Fünf-Megawatt-Batteriespeicher von WEMAG soll künftig vollautomatisch kurzfristige Schwankungen bei der Einspeisung Erneuerbarer ausgleichen. Younicos hat das Kraftwerk mit 25.600 Lithium-Manganoxid-Zellen binnen eines Jahres gebaut.
Stationäre Stromspeicher sind für die nächsten zehn bis 20 Jahre nicht wichtig, um Solar- und Windstrom ins Netz zu integrieren, so der Think-Tank Agora Energiewende in einer veröffentlichten Studie. Nur wenn man genau liest, kommen die Hausspeicher und die Forschungsförderung nicht unter die Räder.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Ergebnisse der Studie „Moderne Verteilnetze in Deutschland“ veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass die Kosten deutlich niedriger sind, wenn der gedämpfte Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse, wie er in der EEG-Novelle 2014 vorgesehen ist, weitergeht. Die Gutachter sehen aber auch enorme Einsparpotenziale, wenn verstärkt auf neue Planungsgrundsätze und Technologien gesetzt wird.