Der Eletrolyseur der Forschungsanlage wird derzeit installiert. Noch im ersten Halbjahr soll die Anlage nach einem Testlauf in Betrieb genommen werden.
Die Speicherallianz geht davon aus, dass bis 2020 in Deutschland das durchschnittliche jährliche Marktvolumen um 31 Prozent auf dann 45.000 Neuinstallationen wächst. Neben der Speicherförderung hilft auch der etablierte Photovoltaik-Markt, dass Deutschland in den kommenden fünf Jahren die europäischen Nachbarn noch hinter sich lassen wird.
Bis Anfang Juni können Ideen für zukunftsfähige Technologien eingereicht werden, die die Speicherung von erneuerbaren Energien ermöglichen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 100.000 Euro und die besten Konzepte sollen als Forschungsprojekt mit BASF umgesetzt werden.
Das Unternehmen baut nun ein neues Firmengebäude. Mit der Erweiterung um vier Produktionshallen soll eine der größten Batteriefertigungen in Europa und etwa 1000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die ersten Ergebnisse des Belastungstest liegen vor. Nach Angaben des Betreibers Thüga liegt der Gesamtwirkungsgrad der Strom-zu-Gas-Anlage bei mehr als 70 Prozent und damit über den Erwartungen. Das Gasverteilnetz könnte somit die „Batterie der Zukunft“ sein.
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) will im Stadtteil Affoltern Produktion und Verbrauch von Photovoltaik-Strom optimieren. Dafür nutzt der Energieversorger einen Lithium-Ionen-Batteriespeicher mit 719 Kilowattstunden Kapazität und vermeidet so einen Netzausbau.
Mit dem virtuellen Kraftwerk will VPP Energy für eine europaweite kostengünstige Regelenergiebeschaffung sorgen. Davon sollen sowohl Verbraucher als auch Anlagenbetreiber profitieren.
Der Speicherhersteller baut den Vertrieb aus. In einzelnen Gebieten wird zusätzlich der Elektrofachhandel den Verkauf der Speichersysteme abdecken. E3/DC reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Photovoltaik-Batteriespeichern.
Mit dem Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ sollen in mindestens zwei Regionen neue Ansätze für einen sicheren Netzbetrieb bei hohem Anteil von Photovoltaik- und Windkrafterzeugung getestet werden. Insgesamt bis zu 80 Millionen Euro stellt das Bundeswirtschaftsministerium dafür bereit.
Der Berliner Speicherpionier will sein Geschäftsmodell erweitern, um von den schnell wachsenden Energiespeichermärkten weltweit zu profitieren. Besonders den Bereich „Energy-Storage-as-a-Service“ will Younicos weltweit weiter ausbauen.