Sonnen will stark wachsen und den Umsatz innerhalb eines Jahres verdoppeln. Phillip Schröder, Geschäftsführer für für Marketing und Vertrieb, erläutert die Strategie und geht im ersten Teil des Interviews darauf ein, wie er zukünftig Partner einbinden will.
Die Energy Storage Europe ging mit über 3.000 Besuchern und 141 Ausstellern zu Ende. pv magazine sprach mit Bastian Mingers, der bei der Messe Düsseldorf dafür verantwortlich ist, über Trends im Speichermarkt und sein Konzept für die Veranstaltung.
Der Lithium-Speicher des Wittenberger Herstellers ist nun mit dem SMA Batteriewechselrichter Sunny Island qualifiziert. Die SMA-Partner erhalten Rabatte auf die Tesvolt-Gewerbespeicher. Für Unternehmen soll es damit möglich werden, eigenen Strom für 9 bis 14 Cent pro Kilowattstunde zu produzieren, wobei die Investitionskosten in Speicher und Photovoltaik-Anlage eingerechnet sind.
Der französische Batteriespezialist wird sein Geschäft weiter ausbauen. Bei der Einstellung der neuen Mitarbeiter profitiert Forsee Power auch von einem neuen Förderprogramm der französischen Regierung von Mittelständler.
Einschätzungen der Teilnehmer und Antworten auf die Fragen aus dem pv magazine-Webinar „Infrarotheizungen und Batteriespeicher – ein Traumpaar?“
In Düsseldorf begann am Dienstag die Energy-Storage-Konferenzmesse. Besonders wichtig für die Speicherbranche sind die regulatorischen Rahmenbedingungen.
Der Leipziger Hersteller hat bereits etwa 1600 Lithium-Batteriespeicher verkauft. Der Gesamtwirkungsgrad stellte sich dabei höher heraus als bislang angegeben.
Dänischer Finanzinvestor Recharge erwirbt 51,1-Prozent-Anteil am Projekt des Berliner Unternehmens Younicos auf der Azoreninsel Graciosa. Kürzlich wurde zudem ein Solarpark mit einem Megawatt Leistung in das System integriert.
Strom aus virtuell zusammengefassten Speichersystemen und anderen virtuellen Kraftwerken kann mit einer Energiemanagementlösung des Unternehmens Caterva viertelstündlich und vollautomatisch am Intraday-Markt gehandelt werden. Dabei werden laut Caterva auch Prognosedaten und Preistrends berücksichtigt.
Im Januar ist das Projekt gestartet, das neue Materialien und Prozesse für Automobil- sowie stationäre Lithium-Batterien entwickeln will. Das Bundesforschungsministerium unterstützt die beteiligten deutschen Unternehmen und Institute mit rund zwei Millionen Euro in den kommenden drei Jahren.