Die Stadt hat im vergangenen Jahr eine Kampagne gestartet, um den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen zu fördern. Seit November wird nun auch die Installation von Lithium-Ionen-Heimspeichern mit bis zu 2000 Euro bezuschusst.
Besitzer von Photovoltaik-Anlagen können in die „Solarcloud“ unbegrenzt Solarstrom einspeisen, der dann auf ihrem Konto gutgeschrieben wird. Rechnerisch ist damit eine 100-prozentige Selbstversorgung mit Solarstrom ohne eigenen Speicher möglich. Eon will die neue Lösung in Deutschland und Italien anbieten.
Mini-Grids mit Photovoltaik-Anlagen eignen sich besonders für die Elektrifizierung von ländlichen Gebieten in dem afrikanischen Land. Die dort von Forschern des Reiner Lemoine Instituts ermittelten Ergebnisse lassen sich dabei gut auf andere abgelegene Regionen weltweit übertragen.
Die 19 Partner des Projekts „Fab4Lib“ wollen innerhalb von 18 Monaten den Weg für große Lithium-Ionen-Batteriefabriken in Deutschland bereiten. Ziel des Projekts ist eine modulare Produktionseinheit mit einer Kapazität von rund sechs Gigawattstunden pro Jahr, die dann als Prototyp für neue Fabriken genutzt werden kann.
Das intelligente Energiemanagement, das den auf dem Dach erzeugten Solarstrom auch für das Laden der eigenen Elektroautos nutzt, ist aber nur ein Teilaspekt der Gesamtlösung. Die vernetzten Photovoltaik-Heimspeicher werden zudem zur Bereitstellung von Primärregelenergie eingesetzt.
Im Dezember musste der deutsche Photovoltaik-Heimspeicheranbieter eine Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht München anmelden. Nach Recherchen von pv magazine ist Gründer und Gesellschafter Siemens daran nicht ganz unschuldig.
Der Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern will nun auch den spanischen Markt erobern. Dazu schloss Sonnen einen Vertrag mit dem spanischen Installateursnetzwerk We Batt Energia.
Nachdem die Landesregierung im vergangenen Jahr benachteiligte Ackerflächen für Solarparks freigegeben hat, geht es nun um neue Impulse für die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen. Das Land will dabei mit leuchtendem Beispiel vorangehen und Photovoltaik auf Dachflächen der eigenen Liegenschaften installieren. Zudem startete das Ländle einen neuen Förderwettbewerb und arbeitet derzeit an einer eigenen Förderung für Heim- sowie Gewerbespeicher.
Das Speicherkraftwerk mit 2,5 Megawatt soll zur Netzregulierung, für die Erbringung von Primärregelenergie und die Erforschung von Smart Grids eingesetzt werden. Es ist Teil des Forschungsprojektes „Norddeutsche Energiewende 4.0“.
3000 Anträge für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen binnen der ersten fünf Minuten verzeichnete die zuständige Behörde in Wien. Dabei ist in Österreich mittlerweile nicht mehr der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern die Höhe des Eigenverbrauchs ausschlaggebend, ob Investoren eine Förderung für ihre Photovoltaik-Anlagen erhalten.