Das Öko-Institut und das Büro Ö-Quadrat haben einen frei verfügbaren Stromspar-Speicherrechner entwickelt, der zusätzlich zu Solaranlagen und Batteriespeichern auch Investitionen in die Energieeffizienz der Haushalte berücksichtigt. Diese können die Profitabilität insgesamt deutlich erhöhen. Begleitet wird das Projekt mit einer umfangreichen Studie zur Systemdienlichkeit und mit Tipps zur optimalen Beratung für interessierte Kunden.
Die pv magazine Redakteure Jonathan Gifford und Michael Fuhs zeigen in zwölf Minuten, was Sie auf der Energy Storage Europe zu neuen Technologien, Dienstleistungen und Produkten gefunden haben.
Im vergangenen Jahr ist der deutsche Heimspeichermarkt um knapp die Hälfte auf 37.000 Installationen gestiegen, so die Analyse von EuPD Research. Die größten Anbieter auf dem zunehmend umkämpften Markt sind Sonnen und LG Chem. Im Gegensatz zum Unternehmen aus dem bayerischen Wildpoldsried konnten die Südkoreaner jedoch ihren Marktanteil im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 vergrößern.
Zwei Container-Speichersysteme des US-Anbieters sollen bei BASF in Deutschland installiert werden. Die erste Lieferung von ESS nach Europa ist für den Sommer geplant.
Nach Erhebungen des Verbands sind im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Photovoltaik-Speicher hierzulande installiert worden. Für dieses Jahr wird erneut mit einem zweistelligen Wachstum gerechnet.
Batteriecontainer drängen in die Strommärkte weltweit. Mit Speicherkosten um 10,00 Cent pro Kilowattstunde entstehen immer neue Anwendungsfälle für Lithium-Ionen-Großspeicher. Vor allem in netztopografischen Insellagen entwickeln sich die Speichersysteme zur vierten Säule der Energieversorgung. Auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf sind zahlreiche Projekte vorgestellt worden.
Interview: Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer des Batteriespeicher-Herstellers E3/DC, erläutert im Gespräch zur Übernahme durch den Elektrokonzern Hager seinen Blick auf den Installationsmarkt.
Die Karlsruher Forscher zeigen in einem aktuellen Szenario auf, dass wegen der steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien bald wesentliche Rohstoffe zu deren Herstellung knapp werden. Mit kobaltfreien Energiespeichermaterialien und Post-Lithium-Technologien ließe sich der Ressourcendruck verringern und langfristig vermeiden.
Die Unternehmen wollen Elektrofahrzeuge einsetzen, um das Stromnetz zu stabilisieren. Sie sollen als mobile Batteriespeicher die fluktuierende Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ausgleichen. Im Zuge des Projekts sollen auch regulatorische Leitlinien für Vehicle-to-Grid entwickelt und bewertet werden.
Mit der neuen Dienstleistung „Energy-Storage-as-a-Service“ will Younicos seinen Kunden die Nutzung von Batteriespeicherlösungen ohne technisches Risiko und langfristige Kapitalbindung ermöglichen. Zunächst sollen Mietverträge mit zwei bis vier Jahren Laufzeit abgeschlossen werden.