In Chile ist in einem Nationalpark ein Flusswasserkraftwerk mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Batteriespeicher kombiniert worden, um die Einrichtungen vor Ort mit sauberem Strom zu versorgen. Das System ersetzt die Stromerzeugung aus Dieselgeneratoren.
Das Unternehmen gibt 1500 Genussrechte zu je 1000 Euro aus, um das Geld für die Produktion einzusammeln. Rund 500 Kleininvestoren haben bereits gezeichnet. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis Ende des Monats.
Das Hypernetz von EnBW ermöglicht es, dass Elektroautobesitzer auch unterwegs den Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage vom eigenen Dach tanken können – zumindest virtuell. An mehr als 100.000 Ladepunkten in sechs europäischen Ländern soll das Konzept seit September funktionieren.
Der portugiesische Energieanbieter EDA hat Siemens und Fluence mit dem Bau des Energiespeichersystems beauftragt. Auf den Azoren gibt es neun isolierte autonome Energiesysteme mit hohem Potenzial für erneuerbare Energien.
Das Projekt kombiniert das Schwungradspeichersystem von S4 Energy mit Batteriespeichern von Leclanché. Es soll in den Niederlanden neun Megawatt präqualifizierte Leistung für Tennet liefern.
Bis zum Jahr 2032 sollen die Sektoren Energie, Mobilität, Logistik und Industrie in Kerpen emissionsneutral gekoppelt werden – vor allem mit grünem Wasserstoff, der mit Strom aus Photovoltaik und Windenergie erzeugt wird. Dafür hat die Stadt jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit Innogy Westenergie, Siemens Energy und den Stadtwerken Kerpen unterzeichnet.
Gut 10.000 Anträge hat der Freistaat bereits bewilligt. Das bayerische Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher läuft seit August 2019.
An seinem US-Standort im Großraum Detroit will Akasol bis Ende 2021 eine Gigafactory für Lithium-Ionen-Batteriemodule errichten. In Darmstadt ist ebenfalls eine Gigafabrik im Bau. Manz liefert für beide Projekte das Produktionsequipment im Gesamtwert von rund 20 Millionen Euro.
Das Geld fließt vor allem in die geplante Kathodenmaterial-Produktion bei BASF im brandenburgischen Schwarzheide, ein kleiner Teil in den Hauptsitz des Chemiekonzerns im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen. Das geförderte Vorhaben ist ein „Important Project of Common European Interest“ zur Förderung des Aufbaus einer Batterie-Wertschöpfungskette in der Europäischen Union.
Im laufenden Jahr werden mehr als fünf Gigawatt Speicherleistung installiert, erwarten die Analysten. Bis 2025 soll sich die jährlich neu installierte Leistung netzgekoppelter Batteriespeicher im Vergleich zu 2019 verfünffachen.