Der Speicher mit einer Kapazität von fast 250 Kilowattstunden wird aus einer Photovoltaik-Anlage mit 60 Kilowatt Leistung gespeist. Das Batteriebündel dient dem Unternehmen der Eigenversorgung mit Solarstrom.
Das Netzwerk namens Reneos bietet Herstellern international rechtssichere Lösungen für die Rücknahme und das Recycling von Batterien etwa aus Elektrofahrzeugen oder stationären Speichern. Aus Deutschland ist GRS Service dabei.
Der zweitgrößte Batteriemarkt der Welt erwägt eine strengere Regulierung zur Nachhaltigkeit von Batterien. Die EU-Kommission will die Regeln für die Verwendung gefährlicher Materialien verschärfen und Mindestwerte für recycelte Stoffe vorschreiben. Der Vorschlag würde sich auch auf das Design von Geräten auswirken: Telefone, Laptops und andere tragbare Geräte ohne herausnehmbare Batterien sollen verboten werden.
Der Anlagenbauer aus Reutlingen verzeichnet einen Folgeauftrag mit einem zweistelligen Millionenvolumen. Die anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinträchtigen die Auslieferungen bei Manz derweil nicht.
LG Chem gliedet das Batteriegeschäft in eine neue Tochtergesellschaft mit dem Namen LG Energy Solution aus und stellt die neuen Batterieserien Resu Prime und Resu Flex vor. Diese nutzen neue Batteriezellen mit höherer Leistungsdichte und haben mit bis zu 16 Kilowattstunden eine höhere Kapazität als zuvor. Die ersten Geräte dürften ab Februar oder März 2021 geliefert werden.
Das Forschungsprojekt ist im Oktober gestartet und wird mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Es ist eines der ersten Projekte, das im Zuge der „Forschungsfabrik Batterie“ an Nutzungskonzepten für leistungsstarke Speichertechnologien arbeitet.
Die Karlsruher Wissenschaftler wollen bei dem Projekt für ein neuartiges Hybridspeichersystem, Lithium-Ionen- und Redow-Flow-Batterien kombinieren, die gleichzeitig auch als Wärmespeicher dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsvorhaben mit 1,3 Millionen Euro.
Die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich haben die Daten ausgewertet. Sie zeigen, dass die Nachfrage nach Photovoltaik-Speichern 2019 weiter gewachsen ist und die positive Marktentwicklung auch 2020 anhält.
Sowohl Privathaushalte als auch Kommunen und Unternehmen können den Zuschuss beantragen. Es werden 40 Prozent Zuschuss für der Speicherkosten bei der Installation neuer Neuanlagen und der Nachrüstung bestehender Photovoltaik-Anlagen.
Ein Forscherteam von RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich und Fraunhofer IEG hat das Speicherpotenzial untersucht, das unterirdische Salzkavernen in Europa für Wasserstoff bieten. Insgesamt kommen sie auf 84,8 Petawattstunden in Salzkavernen an Land und auf See.