Der Wechselrichter-Hersteller will damit Photovoltaik-Fachhandwerker und Installateure unterstützen. Es wird erklärt, was sie bei der Umrüstung der kleinen Photovoltaik-Anlagen beachten müssen, nachdem diese aus der EEG-Förderung gelaufen sind und welche Optionen es für die Betreiber gibt.
Ein internationales Konsortium plant den Bau in diesem und dem kommenden Jahr in Berlin Marzahn. 380 Arbeitsplätze werden entstehen.
Der deutsche Wechselrichter-Produzent und der schwedische Batterie-Hersteller wollen ihre Speicherlösung vor allem den Betreibern privater Photovoltaik-Anlagen anbieten. In den Beneluxstaaten und in Skandinavien hat die Vermarktung bereits begonnen.
Interview: Die Zahl der installierten Batteriespeicher in Deutschland wächst ungebrochen weiter. Was Kunden bei der Auswahl ihrer Photovoltaik-Heimspeicher beachten müssen und wie Hersteller mit Supportanfragen sowie Garantieansprüchen umgehen, erklärt Sven Weber vom Photovoltaik-Shop TST Solarstrom.
2023 soll das Werk in Betrieb gehen. Die jährliche Jahreskapazität soll zunächst bei 20.000 Tonnen jährlich liegen, doch ein Ausbau auf 100.000 Tonnen ist am Standort im Chemiepark möglich.
In vielen Bundesländern kann man Fördermittel für einen Gewerbespeicher beantragen? Wie hoch sind die Zuschüsse? Welche Konditionen gelten und wo lässt sich der Förderantrag stellen? pv magazine gibt einen Überblick.
Der Hochvoltspeicher des chinesischen Unternehmens ist modular aufgebaut und lässt sich von 7,68 bis 25,6 Kilowattstunden skalieren. Growatt wird ihn auch in Österreich und der Schweiz vertreiben.
Interview: Das Allgäuer Unternehmen arbeitet derzeit aktiv an der Skalierung seiner Produktion. Noch in diesem Jahr sollen die neuen Kapazitäten am Standortort Wildpoldsried hochgefahren werden, die dann eine Verzehnfachung der Herstellung der Photovoltaik-Heimspeicher ermöglichen, wie CEO Oliver Koch im Interview erklärt. Zugleich verlassen mit Hermann Schweizer und Jean-Baptiste Cornefert zwei wichtige Vorstände das Unternehmen.
Beide Unternehmen haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Sie wollen gemeinsam den kompletten Herstellungsprozess von Lithium-Ionen-Batteriezellen und -modulen bis hin zur Beschichtung des Elektrodenmaterials und der Pack-Montage aus einer Hand anbieten.
Gerade im Osten Deutschlands gibt es noch ein großes Potenzial für die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Die größte Sättigung mit 21 Prozent ist in Baden-Württemberg erreicht. Immerhin werden die kleinen Photovoltaik-Anlagen im Schnitt größer, was auch an der neuen Bagatellgrenze für die Belastung des solaren Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage liegt.