Insgesamt 2,9 Milliarden Euro will der Hersteller von Nickel-Mangan-Batterien in sein Werk in Chengdu investieren. Es soll in drei Phasen mit Ausbaustufen von jeweils 20 Gigawattstunden entstehen. Insgesamt strebt Svolt eine Produktionskapazität von 300 Gigawattstunden bis 2025 an.
Der Einsatz neuer Technologien, wie große Lithium-Ionen-Speicher im Schiffscontainerformat stellt Genehmigungsstellen, Feuerwehrleute und Versicherungsunternehmen vor einige Herausforderungen. Viele davon sind auch durch das Fehlen von gebündelten Informationen bedingt. Gemeinsam wurde nun zum ersten Mal ein einheitlicher Leitfaden zur Risikobewertung und -vermeidung erarbeitet.
Während der The Smarter E ist das Team von pv magazine immer auf der Spur von Trends, aktuellen Entwicklungen und auch abseitigen Skurrilitäten. Dabei zeigt sich, dass die aktuelle Lage auf dem Modulmarkt viele Photovoltaik-Hersteller und EPC-Unternehmen weltweit beschäftigt. Vielleicht ist es auch die Chance, die Solarindustrie im größerem Maßstab wieder auf den alten Kontinent zurückzuholen.
Auf seinem Capital Markets Day bestätigte das Unternehmen seine Pläne. Die V4Drive-Technologie wird nun auf noch größere Zellformate übertragen, um sie für die Elektromobilität einsetzbar zu machen. Die Massenproduktion soll dann 2023 starten.
Im Interview spricht der China-Korrespondent von pv magazine, Vincent Shaw, mit Li Kui, Vice President, Global Sales and Marketing bei Sunways, über die Photovoltaik-Wechselrichterprodukte, die das Unternehmen auf der diesjährigen Intersolar Europe vorstellen wird, sowie über Trends und die Pläne für das Jahr 2022.
Das Drucken der Batteriezellen und Feststoffkörperbatterien nach dem patentierten Verfahren des Schweizer Herstellers senkt die Materialkosten, wie die Berner Fachhochschule in einer komplexen Produktionssimulation errechnet hat. Auch bei den Investitionskosten ist das Verfahren günstiger als eine automatisierte Batterieherstellung.
Der Energiespeicherfonds von Susi Partners ist der Käufer des Großspeichers, der im kommenden Jahr in Betrieb gehen soll. Abo Wind wird anschließend die Betriebsführung übernehmen.
Rund 40 Millionen Euro Umsatz bis 2023 erwartet sich der Wittenberger Speicherhersteller aus dem Auftrag der Schaper Gruppe. Die Großspeicher sollen die Wasserstoff-Elektrolyseure von Apex zuverlässig mit Strom versorgen, auch wenn Photovoltaik und Windkraft nicht genug Energie erzeugen.
Ab 2022 soll der bis auf 30,7 Kilowattstunden kaskadierbare Batteriespeicher in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein. Der „Energy-Butler“ ist ein Baukasten aus bis zu acht Modulen.
Zertifizierte Experten übernehmen anstelle der Installateure den Anschluss der gewerblichen Speichersysteme des chinesischen Anbieters nach den technischen Vorgaben. Damit sollen Installateure und Großhändler angesichts der rasch steigenden Nachfrage entlastet werden.