Studien belegen nach Ansicht des Verbands das große Potenzial und den Wunsch der Verbraucher nach Photovoltaik-Batteriespeichern. Zudem würden die Speichersysteme die Netze entlasten und könnten eine mögliche Verzögerung beim Bau neuer Leitungen kompensieren.
Die Citigroup begründete die Maßnahme damit, dass Greenpeace Nordic nicht beabsichtigt, als Bieter aufzutreten. Die Umweltorganisation wies diesen Vorwurf zurück.
Die Bundeskanzlerin war auf Staatsbesuch in China. Dort sprach sie sich nach einer Agenturmeldung für die Verlängerung der Mindestimportpreise und Importzölle für chinesische Photovoltaik-Hersteller in der EU aus.
Die real in diesem Monat zugebaute Menge an Photovoltaik-Leistung lag aber gerade einmal bei 45,13 Megawatt. Die restlichen Anlagen waren Nachmeldungen.
Der WWF und Lichtblick zeigen in einer Studie, dass mehr als ein Drittel der Deutschen bis 2030 selbst Stromproduzent werden könnte. Neue Töne kommen auch von Agora Energiewende, die mittlerweile 150 bis 200 Gigawatt Photovoltaik-Leistung für technisch und ökonomisch möglich halten. Auch wegen der sinkenden Kosten für Batteriespeicher, die wiederum in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen den Bau neuer Stromleitungen ab 2025 überflüssig machen könnten.
In einem Sondergutachten begrüßt die Monopolkommission die Umstellung der Förderung von Photovoltaik, Windkraft &. Co. auf Ausschreibungen. Die Auktionen sollen allerdings technologieoffen ausgestaltet werden, damit die kostengünstigsten Erzeugungsanlagen zum Zug kommen. Das Bundeswirtschaftsministerium plant bislang aber auf einzelne Technologien abgestimmte Ausschreibungen ab 2017 einzuführen.
Wenn bis zur nächsten Mitgliederversammlung am 21. November nicht 1.000 neue Mitglieder beitreten, will sich der Solarbetreiber-Club selbst auflösen. Mit den derzeit 150 Mitgliedern seien die selbst gesteckten Ziele nicht erreichbar, erklärt der Vorstand.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht „keinen energiewirtschaftlichen Mehrwert“ in dem Vorschlag für die Vermarktung von Ökostrom. Die Initiatoren wollen trotzdem weitermachen. Zuletzt hatte der Bundesrat eine Entschließung verabschiedet, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, ein Vermarktungsmodell für Ökostrom zu verabschieden.
Braunkohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2,7 Gigawatt sollen vom Netz gehen und anschließend stillgelegt werden. Umweltorganisationen kritisieren die Einigung von Bundeswirtschaftsministerium und Energiekonzerne als „schmutzigen Deal“. Die Energiekonzerne sollen für das Vorhalten der Kraftwerke jährlich 230 Millionen Euro erhalten.
Als einer der letzten EU-Staaten hat Deutschland nun die europäische Richtlinie mit Inkrafttreten des neuen Elektrogesetzes umgesetzt. Für Photovoltaik-Hersteller bringt dies einige Neuerungen mit sich. Nach Ablauf einer Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016 drohen hohe Geldbußen oder auch Verkaufsverbote, wenn Solarmodule nicht registriert sind.