Im Fall der chinesischen Photovoltaik-Hersteller Huashun China und Seraphim China hat Brüssel zahlreiche Verstöße gegen die Mindestimportpreise gefunden. Die übrigen drei Unternehmen haben ihren Rückzug aus der Vereinbarung selbst bei der EU-Kommission beantragt.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller hat in den vergangenen fünf Jahren sein Vertriebsgebiet von elf auf 60 Länder ausgeweitet. Die Modulfabrik in Kunitomi mit 900 Megawatt Kapazität nahm Solar Frontier 2011 in Betrieb.
Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch die erste geöffnete Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Kooperation mit dem Nachbarland Dänemark bekannt gegeben. Gebote nimmt die Behörde bis zum 23. November 2016 entgegen.
Die Bundesnetzagentur senkt den Eigenkapitalzinssatz für Strom- und Gasnetzbetreiber. Das soll die Energiekunden bei den Netzentgelten in der kommenden Regulierungsperiode um etwa 2,5 Milliarden Euro entlasten.
Erneuerbare Energien und Batteriespeicher können über ein intelligentes Stromnetz eine Region sicher und stabil mit Energie versorgen. Das zeigt die erste Phase des Forschungsprojekts Smart Region Pellworm.
Die Münchner Unternehmensberatung stellt fest, dass es ein zunehmendes Interesse an strategischen Partnerschaften für Solar- oder Wind-Diesel Hybrid mit teilautonome Microgrids gibt. Für viele Unternehmen ist dies ein Weg für den Markteintritt.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen gewann den Preis in der Kategorie „The Beauty of Solar Power Europe“. Meyer Burger erhielt ihn für seine CSEM-Solarfassade.
Die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas sind für Verbraucher eineinhalb mal so hoch wie die EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace Energy.
In wenigen Tage werden Übertragungsnetzbetreiber und Bundesnetzagentur die Höhe der EEG-Umlage im Jahr 2017 verkünden. Da hat EEG-Kritik Konjunktur, wie die nun erfolgten Zahlenspiele der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des IW Köln zeigen. Der BEE hält diese Berechnungen für wenig seriös.
Die EEG-Umlage auf den Strompreis könnte deutlich sinken, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien auch über den Verbrauch fossiler Energieträger mitfinanziert wird. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft.