Winsun will Ende Januar mit dem Bau einer Photovoltaik-Anlage auf einem Schulgebäude im Benin beginnen. In Kooperation mit dem Jungunternehmer „hä?“ soll das Projekt „LUCENT“ der Beginn weiterer Solarprojekte in Entwicklungsländern werden.
Das 40-Millionen-Euro-Vorzeigeprojekt für den Ausbau von erneuerbaren Energien in den Niederlanden ist am Netz. Die LBBW hat 30 der 40 Millionen Euro für die Finanzierung beigesteuert.
Zu Jahresanfang wartete die Bank noch auf die Freigabe der Bundesmittel durch das Bundeswirtschaftsministerium. Nun ist das Geld da und die Kreditanstalt für Wiederaufbau beginnt wieder mit der Zusage von Anträgen für die Photovoltaik-Speicherförderung.
Der Freistaat hat wie Baden-Württemberg eine eigene Verordnung auf den Weg gebracht, um von der Länderöffnungsklausel im EEG zu profitieren. Sie soll nach Angaben des zuständigen Wirtschaftsministeriums voraussichtlich im März in Kraft treten.
Für dieses Jahr gehen die Forschungsinstitute von einem weitgehend stabilen Markt aus. Im vergangenen Jahr wuchs der Photovoltaik-Weltmarkt um 50 Prozent.
Der Wirtschaftsflügel der Union hat Ende vergangenen Jahr den raschen Ausstieg aus der Förderung von Photovoltaik, Windkraft und den anderen Erneuerbaren ins Gespräch gebracht. Nun greift ein Diskussionspapier der CDU diesen Punkt wieder auf mit weiter präzisierten Forderungen.
30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nimmt der Plan, das verseuchte Gebiet zur Ökostromgewinnung zu nutzen, immer konkretere Formen an. Der Bewerbungsschluss für weitere Gebote ist nun bis zum 1. März verlängert worden.
Nach einer Umfrage von Solarpower Europe sind die Kapazitäten der Modulhersteller und die Auslastung ihrer Fabriken im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Bei EU Prosun kann man diesen Trend nicht bestätigen und geht von einer Erhöhung der Zell- und Modulkapazitäten in der EU aus. Am Ende geht es doch eher darum, werden die bestehenden Anti-Dumping- und Anti-Subventions-Maßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller abgeschafft oder verlängert.
Der weltweit größte Ölproduzent will bis 2023 seinen Anteil von erneuerbaren Energien am Strommix erhöhen. Saudi-Arabien plant in den nächsten Jahren bis zu 50 Milliarden US-Dollar in Ökostrom-Projekte zu investieren.
Ein Konsortium wird die Branchentreffen des Ostbayerischen Technologie-Transfer-Instituts e.V. für das laufende Jahr garantieren. Das Insolvenzverfahren des Veranstalters soll voraussichtlich im Februar beginnen.