In diesem Jahr findet zum dritten Mal der hochrangig besetzte Berlin Energy Transition Dialogue statt. Dort stellten IEA und IRENA ihre Studienergebnisse vor. Im Auftrag der Bundesregierung sollten sie Szenarien erarbeiten, wie das 2-Grad-Ziel weltweit erreicht werden kann.
Das Photovoltaik-Kraftwerk ist schon das zweite Projekt in Zusammenarbeit mit dem türkischen Energiekonzern Akfen innerhalb kurzer Zeit. In Rahmen der besseren Kundenbetreuung hat das Münchener Unternehmen eine Tochtergesellschaft in der Türkei gegründet.
Die RWE-Tochter Innogy will Solarpakete für einen Preis ab 4790 Euro an private Hausbesitzer verkaufen. Wenn die Sonne weniger als 1500 Stunden im Jahr scheint, soll es eine Gutschrift von 50 Euro geben, verspricht das Unternehmen.
Ein bestehender chinesischer Kunde von Meyer Burger erweitert seine Produktion um die Upgrade-Zelltechnologie für PERC-Solarzellen des Schweizer Herstellers. Lieferung und Inbetriebnahme im zweiten Quartal 2017 beginnen.
Der deutsche Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern plant eine Einstellungsoffensive in Übersee. SMA reagiert damit auf die positiven Marktbedingungen in den USA und kündigt zugleich neue Lösungen an.
Gleichzeitig verschiebt der deutsche Photovoltaik-Hersteller die Zinszahlung für seine Anleihegläubiger. Der Erlös des anteiligen Verkaufs des Lithiumgeschäfts ermöglicht Solarworld die Sondertilgung.
Marc Thomas, Vorsitzender der Geschäftsführung von Mercedes-Benz Energy, und Chief Technology Officer, Gordon Gaßmann, erläutern im pv magazine-Interview die Strategie des Unternehmens und die Trends, die sie auf dem Markt sehen.
Der Ökostromanbieter hat durchgesetzt, dass der Verteilnetzbetreiber Westnetz ab sofort unbürokration die Mini-Solarmodule anschließt. Die Regelung gilt bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt.
Strom und Wärme: Eine Wärmepumpe soll nach Möglichkeit so betrieben werden, dass sie auf die Bedürfnisse des Stromnetzes Rücksicht nimmt und sich gleichzeitig gut in PV-Systeme zur Eigenversorgung integriert. Die dazu vorgesehene SG-Ready-Schnittstelle funktioniert jedoch nicht immer gut, sagen Forscher. Sie suchen nun Praxiserfahrungen und entwickeln Verbesserungen.
Jetion Solar, Hareon Solar und GCL Technology hatten Brüssel im Oktober über den gewünschten Rückzug aus der Mindestimportpreisvereinbarung informiert. Die drei Unternehmen sowie Talesun Solar entließ Brüssel nun aus dem Undertaking.