Umsatzeinbußen und mangelnde Nachfrage verhageln etlichen Installateuren das Jahr 2024. Warum die Photovoltaik-Branche trotzdem optimistisch in die Zukunft blicken kann und worauf Kunden und Installateure in dieser Situation achten sollten, diskutieren wir im Podcast direkt vom ersten der diesjährigen Memodo-Partnertage mit Gründer und CEO Daniel Schmitt.
Der durchschnittliche Börsenstrompreis lag in dem Monat bei 7,83 Cent pro Kilowattstunde.
Eine Umfrage offenbart enorme Wissensdefizite. Die Smart-Meter-Initiative fordern von der Bundesregierung, für Aufklärung zu sorgen – und dafür, dass der Smart-Meter-Rollout endlich vorankommt.
Binnen eines Jahres sind global nach dem neuen Bericht von Irena rund 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze im Sektor der erneuerbaren Energien entstanden. Allein in China befinden sich inzwischen 7,4 Millionen Jobs.
Die Erneuerbaren deckten 56 Prozent des deutschen Stromverbrauchs im Zeitraum Januar bis September. Von Juni bis August produzierten die Photovoltaik-Anlagen jeweils mehr als zehn Milliarden Kilowattstunden im Monat, wobei im Juli der bislang höchste Wert zu verzeichnen war.
Eine aktuelle Marktanalyse von ADAC Solar zeigt, dass viele Großstädte in Deutschland eigene Zuschüsse anbieten, wenn Hausbesitzer in Photovoltaik-Anlagen und mehr investieren wollen. Mehr als 20.500 Euro sind demnach in Düsseldorf an staatlichen Förderungen möglich und in Stuttgart sind es noch mehr als 18.000 Euro.
Rund 90 Prozent seines Umsatzes generierte der Schweizer Photovoltaik-Hersteller mit dem Verkauf von Solarmodulen. Allerdings lag der Umsatz im ersten Halbjahr bei nur noch 48,7 Millionen Schweizer Franken.
Zwei Tage lang testeten und diskutierten Anbieter von Energiemanagementsystemen, Verteilnetzbetreiber, Entwickler und Gerätehersteller miteinander auf der dritten Tagung der EEBus-Initiative in Köln. Zeitgleich testeten verschiedene Hersteller auf dem daran angeschlossenen Plugfest, wie gut ihre Systeme bereits über EEBus miteinander kommunizieren.
Große Effizienzfortschritte bei Topcon-Modulen und die konkreter werdende Aussicht auf stabile Perowskitmodule waren die Gute-Laune-Themen. Die Diskussion über eine mögliche Fertigung in Europa und die Frage, wie problematisch die Degradation von Topcon-Modulen unter ultravioletter Strahlung ist, verwiesen auf die nächsten Herausforderungen. Nach Angaben der Veranstalter kamen 1800 Teilnehmer zu der vermutlich größten Photovoltaik-Tagung in Europa.
Im ersten Halbjahr hat der Münchner Konzern deutlich weniger Umsatz gemacht. Zudem muss er gerade im Erneuerbaren-Geschäft hohe Wertberichtigungen vornehmen.