Der chinesische Konkurrent soll ein Gebot für die Übernahme des insolventen Photovoltaik-Hersteller abgegeben haben. Allerdings fehlt noch die Zustimmung der Gläubiger für die Übernahme von Wuxi Suntech. Außerdem ist unklar wie der eher kleine Hersteller Shunfeng die Transaktion finanzieren wird.
Interview: Stefan Rinck, Präsident und CEO von Singulus Technologies, über den Markt für Maschinenbauer und ein neues Produkt, mit dem der Wirkungsgrad von Zellen erhöht werden kann.
Der brandenburgische Photovoltaik-Hersteller sucht derzeit nach einem Investor und stellt klar, dass es keinen „bevorzugten Kaufinteressenten“ gibt. Auch eine teilweise Veräußerung des operativen Geschäfts ist denkbar. Zugleich zeigen die vorläufigen Quartalszahlen, dass das Geschäft für Aleo Solar weiter sehr schwierig ist.
Der Wechselrichter-Hersteller aus China hat die nächste Zusammenarbeit mit einem spanischen Photovoltaik-Großhändler vereinbart. Nach Energiebau wird Zeversolar nun auch mit Proinso kooperieren, um seine Wechselrichter weltweit zu vermarkten.
Die Süddeutsche Zeitung berichtete zuvor, dass der Energiekonzern die vorzeitige Schließung des Tagebaus in Garzweiler bis 2018 aus Kostengründen erwägt. RWE verwies darauf, dass der dortige Braunkohleabbau fester Bestandteil der Zunftsplanung ist. Der BUND nutzte die Gelegenheit, um ein Ende der Kohleverstromung in Deutschland zu fordern.
Das Unternehmen Donauer Solartechnik hat am Montag einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Weilheim eingereicht. Verantwortlich ist aus Sicht von Donauer insbesondere das Verhalten der Gemeinde Gilching, in der das Unternehmen ansässig ist.
Am vergangenen Donnerstag deckten die Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Deutschland zur Mittagszeit knapp 60 Prozent des produzierten Stroms ab. Den Strompreis drückten die Erneuerbaren dadurch fast in den negativen Bereich.
Die Konsolidierung bei den Herstellern von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik geht weiter. Die Auftragslage ist nach wie vor schwach, doch für kommendes Jahr rechnen die Unternehmer mit einer Trendwende.
Der Photovoltaik-Ausstatter aus Deutschland soll eine integrierte Modulfabrik mit 70 Megawatt Kapazität für den Energieversorger EPSE liefern. Es ist der größte Auftrag in der Firmengeschichte der Schmid Group.
Die Modulpreise stagnieren, teilweise steigen sie sogar wieder. Das ist nach Aussage von Pierre Verlinden, wissenschaftlicher Leiter von Trina Solar, auf der EU PVSEC keine vorübergehende Erscheinung. Es könnte bis 2017 so weitergehen.