In den vergangenen Monaten sind einige Photovoltaik-Hersteller vom Markt verschwunden. a2-solar will nun in diese Lücke springen und benötigte Solarmodultypen von nicht mehr existierenden Herstellern nachbauen.
In den vergangenen Monaten kam es zu mehreren Einstiegen und Übernahmen bei Herstellern von Photovoltaik-Wechselrichtern. Nun hat der japanische Hersteller Yaskawa den US-Konkurrenten Solectria übernommen. Die Analysten von IHS erwarten positive Auswirkungen für das weitere Wachstum des Herstellers.
Lange ist der Markt für kleine Photovoltaik-Anlagen in China nicht in Gang gekommen. Nach der Ankündigung, die Solarförderung für diese Projekte voraussichtlich deutlich zu erhöhen, scheinen sich nun auch die großen einheimischen Photovoltaik-Hersteller für die kleineren Projekte zu begeistern.
Der Elektronikkonzern soll Hausbesitzer und Bauherren künftig bei der Nutzung von Photovoltaik beraten. Damit soll die Energiewende in Deutschland weiter vorangetrieben werden.
Das chinesische Unternehmen plant eine Fertigung für Busse und Batterien in Brasilien. In einer zweiten Ausbaustufe ist die Erweiterung auf Photovoltaik-Equipment geplant.
Der deutsch-skandinavische Photovoltaik-Hersteller hat auf mehreren Gebäuden eines Industrieparks Anlagen mit einer Gesamtleistung von 800 Kilowatt installiert. Der Solarstrom soll zunächst eingespeist werden, später sollen die Photovoltaik-Anlagen zur Eigenverbrauchnutzung umgerüstet werden.
Nach IWR-Angaben ist Strom im Wert von 3,76 Milliarden Euro in die Nachbarländer exportiert worden. Der Netto-Exportüberschuss soll sich dabei auf fast zwei Milliarden Euro belaufen haben. Dabei haben Händler vermutlich auch EEG-Strom mit guten Aufschlägen ins Ausland verkaufen können.
Insgesamt 8,5 Millionen Euro erhält der Fonds der Tochtergesellschaft, um es in einen schnelleren Ausbau seiner Solarprojekte zu investieren. Erst im Mai hatte Thomas Lloyd die erste Ausbaustufe seines Photovoltaik-Kraftwerks in den Philippinen abgeschlossen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der China Minsheng Banking Corp. ein Vereinbarung geschlossen. Jinko Solar erhält für den Ausbau seines Geschäfts in den kommenden fünf Jahren Finanzierungshilfen von bis zu einer Milliarde Yuan, was umgerechnet 120 Millionen Euro sind. Das Geld soll teilweise in die Realisierung von kleineren Photovoltaik-Projekten in China fließen.
Die Dünnschichtfabrik 3Sun in Italien ist ein Gemeinschaftsprojekt des italienischen Konzerns und des japanischen Photovoltaik-Herstellers. Sharp hat nun seine Abnahmeverpflichtung für die dort gefertigten Module an Enel verkauft. Dies ist Teil der Neuordnung des europäischen Solargeschäfts des japanischen Konzerns.