Der Projektierer großer Photovoltaik-Kraftwerke leidet unter dem schwachen deutschen Markt. Nun hat Belectric, insgesamt 80 Mitarbeiter in Deutschland entlassen müssen.
Die Analysten sehen den Photovoltaik-Zubau weiter auf dem Weg zu 50 Gigawatt weltweit neu installierter Leistung in diesem Jahr. Die kumulierte Photovoltaik-Leistung könnte bis zum Jahresende dann an der 200 Gigawatt-Marke kratzen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen will mit dem Partner an Ausschreibungen teilnehmen. Phoenix Solar hat in der Region bereits mehrere Referenzprojekte realisiert.
In Korea hat der US-Photovoltaik-Hersteller seine Siliziumwerk nun in Betrieb genommen. Die dort eingesetzte HP-FBR-Technologie soll dazu führen, dass Sunedison ab 2016 seine 400-Watt-Solarmodule zu Kosten von 0,40 Dollar pro Watt produzieren kann.
Der deutsche Projektierer hat auf den Inseln Ungoofaaru und Kudahuvadhoo nun jeweils ein Solar-Diesel-Hybridsystem installiert und in Betrieb genommen. Damit sollen jährlich der Verbrauch von rund 115.000 Litern Dieselkraftstoff eingespart werden.
Rund um die Wirsol-Rhein-Neckar-Arena sorgen diverse Photovoltaik-Anlagen von Wircon dafür, dass zwei Drittel des Verbrauchs mit Solarstrom gedeckt werden. Weitere Photovoltaik-Anlagen sollen in Kürze gebaut werden.
Der deutsche Photovoltaik-Projektierer Saferay hat im vergangenen Jahr die Entscheidung getroffen, seinen internationalen Hauptsitz in Singapur anzusiedeln. Dabei gab es kräftige Unterstützung von den Behörden vor Ort. Im Interview mit pv magazine erklären Thomas Gnefkow, Geschäftsführer Saferay Singapur, und Alan Yeo, Regionaldirektor Europa beim Singapore Economic Development Board (EDB) mehr zu den Beweggründen, warum es für den deutschen Mittelstand wichtig sein kann, den Schritt nach Asien zu wagen.
Künftig können private Betreiber von Photovoltaik-Anlagen das Überwachungsportal kostenlos nutzen. Dazu hat SMA die Webconnect-Technologie serienmäßig in seinen Sunny Boy-Wechselrichtern integriert.
In der litauischen Hauptstadt können künftig Solarfassaden im industriellen Maßstab gefertigt werden. Die Produktion richtet sich dabei nach den individuellen Vorgaben der Auftraggeber. Das Projekt „SmartFlex“ wird von der EU gefördert.
Der deutsche Hersteller und Entwickler von organischer Photovoltaik (OPV) Heliatek konnte die eigenen Kapitaleinlagen in einer weiteren Finanzierungsrunde um 18 Millionen Euro erhöhen. Angeführt wurde die Runde vom Unternehmen Aqton, einer Investmentholding des BMW-Erben Stefan Quandt.