Der chinesische Photovoltaik-Riese Shunfeng konsolidiert seine deutschen Beteiligungen. Der Standort der früheren Sunways AG in Konstanz wird geschlossen, die Beschäftigten sollen zur SAG Solar in Freiburg wechseln. (aktualisiert)
Im Vereinigten Königreich können sich Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbedächern ab 2020 ohne Fördermittel am Markt behaupten, private Dachanlagen und Solarparks werden diesen Punkt innerhalb der nächsten zehn Jahre erreichen. Davon ist die Berliner Denkfabrik Thema1 nach einer Marktanalyse überzeugt.
Rund 2,05 Milliarden Euro beträgt der aktuelle Überschuss auf dem EEG-Konto. Das zeigen Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen TEL Solar in Trübbach, früher Oerlikon Solar, hat weitere 95 Mitarbeiter entlassen. Das meldet die Nachrichtenagentur sda.
Auf dem Forum Solarpraxis haben die Besucher darüber abgestimmt, welcher der sechs Award-Gewinner seine größten Sympathien hat. Alle sechs haben das Potenzial, die Solarbranche und die Energiewende nach vorne zu bringen.
Das Marktforschungsunternehmen IHS sagt eine Neuordnung der Top 10 der größten Anbieter von Photovoltaikmodulen voraus. Trina Solar verdrängt demnach Yingli Green Energy von Platz 1 und JA Solar wird der größte Aufsteiger des Jahres.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller Hanwha Solarone plant 12 Millionen US-Dollar in eine Modulfabrik in Südkorea zu investieren. Das Werk mit einer Produktionskapazität von 230 Megawatt pro Jahr soll im zweiten Quartal 2015 den Betrieb aufnehmen.
Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt stellen im Monitoringbericht 2014 ihre Einschätzung der Entwicklung der deutschen Strom- und Gasmärkte im Jahr 2013 vor. Demnach wächst der Wettbewerb und der Anteil der Erneuerbaren. Die Versorgungssicherheit bleibt unverändert hoch.
Wir hatten schon letzte Woche gemeldet, dass der Zubau im Oktober noch einmal um 30 Prozent zurückgegangen ist. Die offiziellen Zahlen zeigen jetzt, dass im Freiflächensegment größer 1 Megawatt fast nichts mehr gebaut wurde. Die anderen Segmente stagnierten.
Die Verluste von SMA Solar Technology werden im Jahr 2014 wahrscheinlich rund 2,5 Mal höher liegen, als noch Ende Juli angenommen. Schuld ist laut SMA unter anderem die schwache Nachfrage in Deutschland und Europa. Nun sollen mehr als 600 Mitarbeiter entlassen und die Entwicklungsausgaben gesenkt werden.