Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im zweiten Quartal deutlich weniger abgesetzt als einige seiner Konkurrenten. Zugleich gab es mehrere Effekte die sich negativ auf Umsatz und Ergebnis auswirkten.
Die Tochtergesellschaft des insolventen Photovoltaik-Herstellers wird Ende November den Betrieb einstellen. Für die Mitarbeiter soll es eine Transfergesellschaft geben.
Interview: Der Energiekonzern will sein Photovoltaik-Geschäft in Deutschland weiter ausbauen. Ab September bietet Eon auch einen Anlagencheck für die Betreiber der mehr als 1,5 Millionen in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen an. Aber auch der Bau neuer Photovoltaik-Anlagen lohnt sich für Privathaushalte und kleine Gewerbebetriebe noch immer, sagt Franco Gola, Leiter Energielösungen PV von Eon Energie Deutschland.
Der holländische Photovoltaik-Hersteller ist nach verschiedenen Medienberichten zahlungsunfähig. Dabei hatte Solland Solar erst im Juli einen Liefervertrag mit Trina Solar geschlossen.
Die endgültige Insolvenzquote für die Gläubiger des Photovoltaik-Unternehmens könnte nach derzeitigen Erwartungen über 25 Prozent liegen. Auf einer Gläubigerversammlung präsentierte der Insolvenzverwalter Henning Schorisch nun seine Schlussrechnung bis Ende 2014.
Bis zum Jahr 2050 will Tirol den eigenen Strombedarf weitgehend mit selbst erzeugter erneuerbarer Energie decken. Der Anteil der Solarenergie soll daher von bisher ein Prozent auf künftig 20 Prozent steigen. Der solare Eigenverbrauch soll dabei durch die Förderung von Batteriespeichern angekurbelt werden.
Die US-amerikanische Tochter von Eon hat mit dem Bau eines zweiten Megawatt-Projekts in den USA begonnen. Auch darüber hinaus will das Unternehmen seine Aktivitäten in den USA weiter ausbauen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat gemeinsam mit seinem deutschen Partner in Altenau ein Photovoltaik-Kraftwerk mit seinen Doppelglas-Solarmodulen installiert. Sein neuestes Modell hatte BYD auf der Intersolar Europe in München offiziell vorgestellt und es soll nun im ersten Quartal 2016 auf den Markt kommen.
Das Photovoltaik-Kraftwerk mit gut zwei Megawatt Gesamtleistung ist nun in Betrieb. Acht Monate Bauzeit benötigte Sonnquest für den Bau im Auftrag des Energieversorgers Wien Energie.
Der taiwanesische Dünnschicht-Hersteller schließt seine Fabrik und beendet damit sein Photovoltaik-Geschäft. Begründung ist die fehlende Wirtschaftlichkeit seiner CIGS-Dünnschichtmodule.