Die Umweltorganisation bekundete kürzlich überraschend Interesse am Erwerb des Braunkohlegeschäfts des Schweden Energiekonzerns in Deutschland. Es will die Kraftwerke und Tagebaue aber nicht weiterbetreiben. Konkurrenz hat Greenpeace im Bieterprozess von zwei tschechischen Energiekonzernen.
In Bayern werden nun wieder Photovoltaik-String- und Zentral-Wechselrichter produziert. Die Solarmax-Gruppe will ab sofort auch neue Geräte entwickeln und setzt dazu auch auf das Know-how ehemaliger Mitarbeiter von der insolventen Sputnik Engineering AG.
Die Bosch Solar CISTech in Brandenburg an der Havel wird nun abgewickelt. Nach dem sich kein geeigneter Partner oder Investor fand, schließt der Stuttgarter Konzern auch diesen Entwicklungsstandort für Photovoltaik. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Für dieses Jahr gehen die Experten von einem Photovoltaik-Zubau zwischen nur noch 1,2 und 1,4 Gigawatt in Deutschland aus. Auch für 2016 sehen sie wenig Anzeichen für eine Erholung des Marktes – der eher noch kleiner werden dürfte.
Dies ist ein Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Allerdings liegt der leichte Rückgang vor allem in Wechselkursschwankungen, aber auch in den weiter sinkenden Kosten für Photovoltaik und Windkraft begründet.
Das Netz kann bereits jetzt einen Teil des Solarstroms aus den installierten Photovoltaik-Kraftwerken im Land nicht aufnehmen. Trotzdem hat die Nationale Energiebehörde nun das Photovoltaik-Ausbauziel für dieses Jahr nach Medienberichten nochmals um 5,3 Gigawatt erhöht.
Der Energiekonzern will mit seinem neu gegründeten Unternehmen den Kunden maßgeschneiderte und kostengünstige Energielösungen anbieten. Dazu integriert seine Geschäftsbereiche LED, Solar, Energiespeicher und Elektrofahrzeuge in das Start-up Current. Außerdem liefert GE weitere Wechselrichter für ein Photovoltaik-Kraftwerk in Japan.
Der Photovoltaik-Zulieferer aus Kahl am Main hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken müssen. Dies liegt aber nicht an der Auftragslage aus der Solarindustrie, die deutlich besser ist als im Vorjahr und im Plan liegt.
Mit „Marktverwerfungen“ hat das US-Photovoltaik-Unternehmen die kurzfristigen Änderungen seiner Geschäftspläne begründet. So will Sunedison mehr Projekte für Investoren bauen, anstelle sie in die zwei Yieldcos zu verschieben, an denen das Unternehmen beteiligt ist.
Mit der Ausgabe neuer Aktien will der Schweizer Konzern sein weiteres Wachstum finanzieren. Leclanché sieht seine weitreichende industrielle und wirtschaftliche Neuausrichtung auf einem guten Weg.