Der Energiekonzern startete kürzlich seinen Qualitätscheck für Photovoltaik-Anlagen. Nun wird das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik die Prozesskette prüfen. Die Wissenschaftler sollen aber auch bei der Qualitäts- und Zuverlässigkeitsbewertung von Photovoltaik-Anlagen und Solarmodulen helfen.
Gerade in abgelegenen Urlaubsregionen kann es sich für Hotels lohnen, auf Hybridlösungen mit Photovoltaik und Windkraft zu setzen. Im Zusammenhang mit Dieselgeneratoren sind die Hybridlösungen oft bis zu 75 Prozent günstiger und auch noch gut für die Gesundheit der Urlauber.
Raising Power ist im Juli neu gegründet worden. Die Shunfeng-Tochter bietet technische Betriebsführung an und will sein Portfolio bis Ende nächsten Jahres auf 1,5 bis 2 Gigawatt ausbauen.
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland lahmt. Nun bietet das bayerische Photovoltaik-Unternehmen Hausbesitzern eine Drei-Kilowatt-Dachanlage inklusive Planung und Montage für 5999 Euro an. Die Komponenten der Photovoltaik-Komplettlösung kommen dabei aus Deutschland.
Mehr als ein Gigawatt an Photovoltaik-Wechselrichtern hat der deutsche Hersteller auf dem Subkontinent bereits verkaufen können. Nach Australien und Japan ist es der dritte Markt in der Asien-Pazifik-Region, auf dem SMA die 1-Gigawatt-Marke geknackt hat.
Es soll sich um das größte private Photovoltaik-Projekt des Landes handeln. Insgesamt sollen drei Photovoltaik-Anlagen für Hotels mit elf Megawatt Gesamtleistung installiert werden, die sich mit dem Solarstrom dann selbst versorgen wollen.
Die Erweiterung des deutschen Standorts soll bis zum Ende des ersten Quartals 2016 abgeschlossen sein. Heckert Solar plant dabei auch den Einstieg in den Umstieg auf die 4- und 5-Busbar-Technologie.
Die Photovoltaik-Nachfrage könnte um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr anwachsen. Der größte Sprung seit 2011. Im kommenden Jahr könnte dann die Marke von 300 Gigawatt weltweit installierter Photovoltaik-Leistung durchbrochen werden.
Immerhin 70 Prozent der ausstehenden Forderungen aus einer mittelfristigen Schuldverschreibung zahlte der chinesische Photovoltaik-Hersteller zurück. Die restlichen 30 Prozent sollen innerhalb des kommenden Jahres folgen.
Bei den Eidgenossen ist der Photovoltaik-Zubau leicht rückläufig und wird sich nach Einschätzung von Experten auch im kommenden Jahr voraussichtlich nicht großartig weiterentwickeln. Dagegen herrscht in Österreich ein gewisser Optimismus, dass sich die neu installierte Photovoltaik-Leistung im kommenden Jahr positiv entwickeln wird. Die Alpenrepublik steht an der Schwelle von einem Gigawatt installierter Gesamtleistung.