Das Unternehmen, das Photovoltaikanlagen für Kleinanleger gebaut hat, beantragte das Verfahren wegen drohender Zahlungsunfähigkeit.
Zunächst hat der oberste spanische Gerichtshof in Spanien Solaranlagenbetreibern Hoffnung gemacht, dass die rückwirkende Beschneidung der Einnahmen und des Eigenverbrauchs aus dem Jahr 2013 unrechtmäßig sei. Doch kurz darauf berichtet das Energieministerium eine Entscheidung des Verfassungsgericht. Danach sind die Gesetze verfassungsgemäß.
Das Jahr ist vorüber und somit lohnt sich der Blick zurück. Was ist hängengeblieben, welche Ereignisse haben die Photovoltaik-Welt in diesem Jahr bewegt? Da gab es den Hype um Tesla, die neuen Ausschreibungen für Freiflächenanlagen, den weiteren Markteinbruch in Deutschland oder auch den Kampf um Brüssel bezüglich der Anti-Dumpingmaßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller, um nur einiges zu nennen. In einer kleinen Chronologie haben wir zusammengetragen, was in den vergangenen zwölf Monaten passiert ist.
Bei den aktuellen Photovoltaik-Speichersystemen kommen bereits Steca-Wechselrichter zum Einsatz. Nun sollen zusammen effizientere Wechselrichter entwickelt werden.
Im laufenden Anti-Circumvention-Verfahren hat Brüssel nun Ergebnisse vorgelegt. Demnach drohen neue Zölle für chinesische Hersteller, die versucht haben, die geltenden Anti-Dumpingmaßnahmen durch Exporte über Malaysia und Taiwan zu umgehen. Explizit nicht betroffen davon sind Hersteller, die aus diesen Ländern stammen und keine Handelsbeziehungen mit chinesischen Unternehmen haben.
Video: Die Energiewende ist nach Ansicht von Holger Krawinkel, Leiter des Bereichs Customer Experience und Innovation bei MVV Energie, nicht mehr aufzuhalten. Zugleich bringt sie so einschneidende Veränderungen mit sich, auf die sich Politik und Energieversorger erst noch einstellen müssen und die derzeit eher Ängste vor Kontrollverlust auslösen, wie er im pv magazine-Interview auf dem 16. Forum Solarpraxis erklärte.
Der Anlagenbauer aus Kahl am Main kündigt zudem für den 18. Januar eine erneute Anleihegläubigerversammlung an. Das Konzept sieht einen Schuldenschnitt vor und muss im Februar auch noch von den Aktionären gebilligt werden.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer wird zwei Stringer des Typs „Kubus“ an den indischen Modulhersteller liefern. Emmvee kann damit die Kapazität seines Werkes um 300 Megawatt ausbauen.
Das französische Unternehmen hat den Zuschlag für 15 Photovoltaik-Projekte mit 80 Megawatt Gesamtleistung erhalten. Die Investitionssumme für die Realisierung der Photovoltaik-Anlagen beziffert Urbasolar mit 100 Millionen Euro.
Das Repräsentantenhaus und der Senat in den USA haben einer Verlängerung der Photovoltaik-Steuervergünstigungen bis 2020 zugestimmt. Auch deutsche Photovoltaik-Unternehmen begrüßen das, da nun ein weites starkes Wachstum des US-Marktes zu erwarten ist.