Schlaglichter – Die Photovoltaik-Highlights aus dem Jahr 2015

Januar

Das Jahr 2015 startete für die Photovoltaik in Deutschland mit dem Anbruch einer neuen Ära. Die Bundesregierung legte ihren Entwurf für die Pilotausschreibungen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen vor. Bereits Mitte April soll die erste Runde starten, die den Anfang vom Ende der Einspeisevergütungen für große Erneuerbare-Energien-Anlagen einläuten soll. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zieht den Unmut der gesamten Branche auf sich, als sie auf dem BEE-Neujahrsempfang in Berlin von einer „Atempause für die Photovoltaik“ spricht. Bereits hier wird deutlich, dass die Bundesregierung wenig Ambitionen hat, dem schwächelnden Photovoltaik-Markt helfend unter die Arme zu greifen. Zugleich zeigen Renditeberechnungen, dass sich die Installation von neuen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland durchaus noch lohnt. Nur beim Endverbraucher kommt diese Botschaft leider in vielen Fällen nicht an – wie die Zubauzahlen der kommenden Monate zeigen werden.Entwurf für Pilot-Ausschreibungen bei Photovoltaik-Freiflächen liegt vorMerkel: Atempause für die PhotovoltaikPhotovoltaik lohnt sich immer noch

Februar

Anfang Februar veröffentlicht die Bundesnetzagentur die Zubauzahlen für das Jahr 2014. Mit 1899 Megawatt bleibt die neu installierte Leistung erstmals seit Jahren unter dem politisch gewollten Zielkorridor zurück. In Europa muss Deutschland seinen Photovoltaik-Spitzenplatz an Großbritannien abgeben und weltweit dominieren längst China, Japan und die USA den Markt. Zugleich wird klar, dass die Bundesregierung mit ihren neuen geplanten Ausschreibungen die Flächen für Solarparks zunächst weiter einschränken wird. Eine leichte Lockerung verspricht sie für 2016, wenn zusätzliche Flächen für den Bau von Solarparks zugelassen werden sollen. Doch auch in den kommenden Monaten wird gerade die Flächenkulisse für viel Diskussionsstoff beim Thema Ausschreibung sorgen. Im Februar schließt auch Hanwha Solarone die Übernahme von Hanwha Q-Cells ab. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass Hanwha Q-Cells seinen deutschen Produktionsstandort nach Malaysia verlagern will und in Deutschland 550 Stellen streicht. Damit verschwindet ein weiterer großer Name aus Deutschland, auch wenn die Forschungs- und Entwicklungsarbeit hierzulande fortgesetzt wird.Bundesregierung schränkt Flächen für Solarparks mit Ausschreibungen doch ein1899 Megawatt neue Photovoltaik-Leistung im Jahr 2014Hanwha Solarone schließt Übernahme von Hanwha Q-Cells ab und ändert Namen in Hanwha Q-Cells

März

Im März fiebert die deutsche Solarbranche der Sonnenfinsternis entgegen. Es wird ein Stresstest für das deutsche Stromnetz, den es mit Bravour meistern wird. Es kommt nicht zum Stromausfall. Der Anstieg der Börsenpreise war hingegen erwartet worden. Bei der Solarförderung kommen erste Berichte auf, wonach die Degressionsermittlung unlogisch ist. Die Bundesnetzagentur ist dazu übergegangen, in seinen Meldedaten auch den Inbetriebnahmezeitpunkt der Anlagen zu veröffentlichen. Dabei zeigt sich, dass viele Photovoltaik-Anlagen nachgemeldet werden. Somit liegt der reale Zubau in den Monaten meist deutlich unter den gemeldeten Zahlen, gleicht sich allerdings in den Folgemonaten dann doch wieder an. Die EU-Kommission entscheidet unterdessen, den Mindestimportpreis für chinesische Solarmodule wieder auf 56 Cent pro Watt anzuheben. Zugleich hat Brüssel erste Untersuchungen abgeschlossen und droht gleich drei chinesischen Photovoltaik-Herstellern mit dem Ausschluss aus dem Undertaking, da sie die geltenden Mindestimportpreise und Einfuhrbeschränkungen umgangen haben sollen. Einige Woche später werden Canadian Solar, ET Solar und Renesola wirklich von der Vereinbarung ausgeschlossen und müssen nun bei Importen nach Europa die geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle zahlen. Die EU-Kommission wird bis zum Jahresende auch noch Znshine Solar, Sunny Energy und Chint Solar aus dem Undertaking wegen verschiedener Verstöße ausschließen.

Sonnenfinsternis: Kein Stromausfall und Börsenpreise erwartungsgemäß gestiegenDegressionsberechnung bei Solarförderung unlogischMindestimportpreis für chinesische Module steigt auf 56 CentCanadian Solar, ET Solar und Renesola droht Ausschluss aus Undertaking

April

Im April steht nun wirklich die allererste Pilotausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen an. Das Thema dominiert die Schlagzeilen. 25 Zuschläge verteilt die Bundesnetzagentur für Gebote von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die erste Runde ist mehrfach überzeichnet, wobei viele Gebote wegen Fehlern auch ausgeschlossen werden. Sybac Solar ist mit elf Zuschlägen der große Gewinner der ersten Runde. Die neu installierte Photovoltaik-Leistung erreicht im März dagegen einen neuen Tiefpunkt. Gerade einmal 66 Megawatt sind es und auch in den kommenden Monaten erholt sich die Nachfrage nur wenig. Doch auch wenn nur wenig Anlagen zugebaut werden, speisen die vorhandenen umso mehr Solarstrom ins Netz ein. Auch der Wind bläst stark und die Erneuerbaren werden so im Jahresverlauf ihren Anteil an der Bruttostromerzeugung auf knapp ein Drittel steigern können. Im Photovoltaik-Handelsstreit in Europa positioniert sich im April EPIA (mittlerweile Solarpower Europe) erstmals für ein Auslaufen der Mindestimportpreise für die chinesischen Hersteller. Es ist der Auftakt für einen heißen Sommer und Herbst, den sich Befürworter und Gegner der Mindestimportpreise in Europa liefern werden. Solarworld reicht derweil eine Anti-Circumvention-Klage gegen die chinesische Konkurrenz ein, um die Umgehungsversuche der chinesischen Hersteller gegen das geltende Undertaking zu unterbinden. Bis zum Jahresende wird die EU-Kommission nach intensiven Prüfungen derartige Verstöße aufdecken. Somit drohen ab dem kommenden Jahr noch deftige Zollnachzahlungen für Modul- und Zelllieferungen aus China, deren Ursprung über den Umweg Taiwan und Malaysia verschleiert werden sollte.25 Gebote erhalten Zuschlag für Photovoltaik-FreiflächenanlagenPhotovoltaik und Windkraft weiter auf RekordjagdPhotovoltaik-Handelsstreit: EPIA will Ende der MindestimportpreisePhotovoltaik-Handelsstreit: EU Prosun reicht Anti-Circumvention-Klage bei EU ein

Mai

Im Mai dominiert die Tesla-Powerwall das Geschehen. Tesla-Chef Elon Musk präsentierte am 30. April in den USA seine neuen Produkte mit viel Tamtam und die Welt hing an seinen Lippen. Dennoch gab es danach durchaus unterschiedliche Reaktionen auf die angekündigten Tesla-Batteriespeicher. Unbestritten ist der Marketingeffekt, den Musk für Photovoltaik-Batteriespeicher auch in Deutschland hervorgerufen hat. Seine Ankündigungen, die Powerwall im vierten Quartal nach Deutschland zu bringen, sollte sich im Nachhinein auch als etwa sehr optimistisch herausstellen. Weniger positive Schlagzeilen verursachte der chinesische Hersteller Yingli, als er kurzfristige Verbindlichkeiten von mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar vermelden musste. In der Folge kamen Insolvenzgerüchte auf, die Yingli stets zurückwies. Allerdings ist das Unternehmen auch in den nächsten Monaten sehr damit beschäftigt, seine Schulden neu zu strukturieren. Bezüglich der ersten Ausschreibungsrunde in Deutschland veröffentlicht die Bundesnetzagentur auch noch die Höhe der Vergütung für die erfolgreichen Photovoltaik-Projekte. Für 20 Jahre werden den Betreibern zwischen 8.48 und 9,42 Cent pro Kilowattstunde gezahlt, wenn sie es schaffen ihre Anlagen in den kommenden 24 Monaten zu realisieren.Reaktionen auf den neuen Tesla-BatteriespeicherYingli mit kurzfristigen Schulden von mehr als 1,6 Milliarden US-DollarBezuschlagte Photovoltaik-Projekte zwischen 8.48 und 9,42 Cent pro Kilowattstunde

Juni

Die Intersolar Europe ruft traditionell im Juni die Photovoltaik-Welt nach München. Diesmal ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gekommen und verspricht der Solarbranche Besserung. Handfeste Hilfen hat er allerdings nicht im Gepäck und so bleibt es eher bei diesen warmen Worten. Der Freistaat Bayern hingegen will wirklich helfen. Er kündigt für den Herbst ein 10.000-Häuser-Programm an, bei dem auch Photovoltaik und Speicher eine Förderung erhalten werden. Weiterhin in aller Munde sind die Tesla-Batteriespeicher. Die deutschen Hersteller sehen sich gegenüber der Konkurrenz gut aufgestellt. So betont etwa die Deutsche Energieversorgung, dass sie zu ähnlichen Speicherkosten liefern kann.Intersolar Europe: Sigmar Gabriel verspricht Besserung für SolarbrancheBayern legt 10.000-Häuser-Programm aufDeutsche Energieversorgung erreicht ähnliche Speicherkosten wie Tesla

Juli

Im Juli spricht sich die EU-Kommission gegen diskriminierende Gebühren beim Eigenverbrauch aus. Ein Teilerfolg für die deutsche Solarbranche, der allerdings zunächst ohne Folgen bleibt. Die Belastung des Eigenverbrauchs mit einer anteiligen EEG-Umlage, wie sie die Bundesregierung mit der EEG-Reform 2014 beschlossen hat, bleibt für Anlagen ab zehn Kilowatt Leistung bestehen. In den USA läuft die Förderung von Solarstrom etwas anders. Dort gibt es keine Einspeisevergütung, sondern die Projektierer schließen in der Regel Stromabnahmeverträge für den Solarstrom. Ein Indiz, wie günstig die Photovoltaik in vielen Teilen der Welt mittlerweile ist, ist der Vertrag zwischen Warren Buffett und First Solar. Die deutschen Energieversorger kämpfen hingegen noch mit der sich wandelnden Energiewelt. Erste Berichte tauchen auf, dass nach Eon nun auch RWE eine radikale Wende bei seinen Geschäften vollziehen könnte.EU-Kommission gegen diskriminierende Gebühren beim EigenverbrauchBuffett bekommt Solarstrom von First Solar zum SchnäppchenpreisNach Eon plant auch RWE Radikalkur

August

Im August gibt es die zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Diesmal werden die Zuschläge nach dem uniform-pricing-Modell vergeben. Dies bedeutet, dass anders als in der ersten Runde, als jeder den gebotenen Preis im Erfolgsfall erhielt, nun das letzte bezuschlagte Gebot maßgeblich preisbestimmend für alle ist. Schon im Vorfeld war der Mechanismus kritisiert worden und die Befürchtungen bewahrheiteten sich schnell. Mit 1,0 Cent pro Kilowattstunde ging mindestens ein Bieter mit einem strategischen Gebot in die Runde; wohlwissend dass die Vergütung am Ende deutlich darüber liegen wird. Photovoltaik und Windkraft sorgten im Sommer weiter für Rekordeinspeisungen. Auf dem EEG-Konto hatte dies allerdings keine Auswirkungen. Die Übertragungsnetzbetreiber konnten Monat für Monat Milliarden-Überschüsse vermelden. Bezüglich der Tesla Powerwall zeichnete sich im Sommer bereits ab, dass der US-Hersteller die Lieferungen für das vierte Quartal nach Deutschland nicht wird leisten können.Exklusiv: Niedrigstes Gebot in der 2. PV-Ausschreibungsrunde bei 1,0 Cent pro KilowattstundeRekordeinspeisung aus Photovoltaik und Windkraft im JuliTeslas Powerwall kommt offenbar erst mit Verzögerungen

September

Die Bundesregierung veröffentlichte im September ein Dokument, das aufzeigt, wie stark der Markteinbruch bei Photovoltaik-Anlagen und Jobs in Deutschland ist. Es zeichnet sich bereits im Herbst ab, dass der Zubau auch in diesem Jahr deutlich unter dem Zielkorridor der Regierung bleiben wird. Ein gern genutztes Argument, warum der Zubau in Deutschland so niedrig ist, sind die Mindestimportpreise. Eine Kalkulation zeigt auf, dass sich Projektmodule schon für 41 Cent pro Watt herstellen lassen – also deutlich unter dem geltenden Mindestimportpreis. Allerdings ist dabei der Punkt, welche Kosten man dabei wirklich einrechnet oder eben weglässt. Gerade Kosten wie Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Overhead müssen für ein Projektmodul nicht berücksichtigt werden. Ein integrierter Photovoltaik-Hersteller muss es dagegen bei seinen Vollkosten schon einkalkulieren. Wenig überraschend war denn auch, dass EU Prosun in Brüssel eine Auslaufprüfung für die Mindestimportpreise der chinesischen Hersteller beantragte, um sich einen weiteren Schutz vor der chinesischen Konkurrenz zu sichern.Photovoltaik-Markteinbruch in ZahlenDas Projektmodul für 41 CentPhotovoltaik-Handelsstreit: Auslaufprüfung für Undertaking beantragt

Oktober

Im Oktober wird immer klarer, dass eine Trendwende auf dem deutschen Photovoltaik-Markt so schnell nicht kommen wird. Der Photovoltaik-Zubau wird in diesem Jahr noch unter dem Vorjahresniveau bleiben und er ist mittlerweile so tief gesunken, dass im vierten Quartal die Solarförderung nicht weiter abgesenkt wird. Trotz des Milliarden-Überschusses auf dem EEG-Konto zerschlagen sich die Hoffnungen auf eine nochmals sinkende EEG-Umlage im kommenden Jahr. Die Übertragungsnetzbetreiber verkünden Mitte des Monats die neue Höhe für 2016. Die EEG-Umlage wird demnach leicht auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde steigen. Ganz anders sieht es bei den Preisen für Photovoltaik-Speichersystemen aus. Die Preise sind in diesem Jahr weiter gesunken und werden auch nächstes Jahr weiter purzeln.Photovoltaik-Zubau deutlich unter Zielkorridor – Solarförderung wird im vierten Quartal nicht gesenktEEG-Umlage 2016 bei 6,354 Cent pro KilowattstundeBatteriepreise purzeln weiter

November

Im November verkündete Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) entgegen die Empfehlungen von Experten das Auslaufen der KfW-Speicherförderung zum Jahresende. Bei der Evaluation war ihm die Fortsetzung unter leicht angepassten technischen Voraussetzungen empfohlen worden. Gabriel machte allerdings die Rechnung ohne den Haushaltsausschuss. Quasi durch die Hintertür setzte der Bundestag wenig später doch die Fortsetzung der Photovoltaik-Speicherförderung durch. Wie genau das Programm ab dem kommenden Jahr aussehen wird, ist derzeit aber noch unklar. Zudem kamen Berichte auf, dass Tesla womöglich auch in Deutschladn eine Batteriefabrik aufbauen will und diesbezüglich mit der Bundesregierung verhandelt. Zuvor muss der US-Hersteller aber erst einmal seine Gigawatt-Fabrik in den USA ins Rollen bringen, was er noch vor Jahresende schaffen wollte. Das Bundeskabinett hat derweil den Entwurf für ein Smart-Meter-Rollout gebilligt. Dieses Thema wird die Solarbranche im kommenden Jahr noch weiter befassen. Dann steht die Entscheidung an, genauso wie beim neuen Strommarktdesign.KfW-Speicherförderung läuft zum Jahresende ausTesla Energy will Produktion in Gigawatt-Fabrik noch vor Jahresende aufnehmenSmart-Meter-Rollout: Geschichte und Folgen

Dezember

RWE sorgte für die Schlagzeilen zu Monatsbeginn. Genau ein Jahr nach Konkurrent Eon kündigte auch RWE an, sein Geschäft mit erneuerbaren Energien in einer eigenen Gesellschaft ausgründen zu wollen. Der Bundesgerichtshof sorgte indes für einigen Aufruhr mit seiner Entscheidung zum solaren Anlagenbegriff. Die Auswirkungen des Urteils werden wohl erst in den kommenden Monaten richtig ersichtlich werden. Bei der dritten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen gab es erneut ein rege Beteiligung. Noch hat die Bundesnetzagentur den Einheitspreis für die erfolgreichen Projekte nicht veröffentlicht. Allerdings könnte er unter 8,1 Cent pro Kilowattstunde liegen und zeigen, wie günstig Photovoltaik in Deutschland mittlerweile ist. Auf den letzten Drücker eröffnete die EU-Kommission im Dezember die Auslaufprüfung für das Undertaking. Damit ist klar, dass die Mindestimportpreise und Einfuhrzölle für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller erst einmal für den Zeitraum der Untersuchung weitergelten. Die Prüfung ist auf maximal 15 Monate angelegt.Ein Jahr nach Eon – RWE verkündet AufspaltungBGH kippt solaren Anlagenbegriff – von Branchendramen und richterlichem HochmutPhotovoltaik-Ausschreibung unter 8,1 Cent pro Kilowattstunde?EU-Kommission: Mindestpreis und Einfuhrzölle gelten erst einmal weiter

Dies ist nur eine kleine Rückschau auf das, was in den vergangenen zwölf Monaten passiert ist. Natürlich gab es noch viele wichtige andere Neuigkeiten und Nachrichten – in Deutschland und weltweit – die die Photovoltaik-Welt bewegt haben. Nur ein Bruchteil davon konnte für den Rückblick ausgewählt werden. Wenn Sie nichts verpassen wollen im neuen Jahr, dann registrieren sie sich für unserentäglichen Newsletter. Die Redaktion von pv magazine Deutschland wird sie auch 2016 wieder mit vollem Engagement über die aktuellsten Entwicklungen informieren. Wir freuen uns, wenn sie wie in der Vergangenheit unsere Berichterstattung konstruktiv und kritisch begleiten. (Sandra Enkhardt)