Der Komplex soll aus vier einzelnen Solarparks mit 4,9 Megawatt Gesamtleistung bestehen. Der Auftrag für Phoenix Solar kommt von einem türkischen Regierungsunternehmen und soll bis Ende Februar erneut mit dem strategischen Partner Asunim umgesetzt werden.
Der Schweizer Technologiekonzern will an einem 50-Megawatt-Projekt beteiligt sein. Das aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammende Unternehmen Masdar hat eine Vereinbarung über die Realisierung eines 200-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerks in dem Land unterzeichnet.
Die IG Metall hat zu dem Protest aufgerufen. Die Gewerkschaft wirft Bosch vor, seiner sozialen Verantwortung nicht nachzukommen.
Der Bundeswirtschaftsminister zeigte auf einer Konferenz in Berlin auf, wie aus seiner Sicht die Energiewende nun langfristig zu einem Erfolg gemacht werden kann. Er betonte dabei, dass die Bundesregierung den Weg der marktwirtschaftlichen Ausrichtung beim Ausbau der Erneuerbaren konsequent weitergehen wird. Einen schnelleren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft will Gabriel nicht, damit die Schere mit dem Netzausbau nicht noch weiter auseinandergeht.
Der Energieversorger hat mit dem Bau seines ersten Solarparks in Großbritannien begonnen. Das Photovoltaik-Kraftwerk mit fünf Megawatt soll in einen existierenden Windpark integriert werden.
Für Mitte Februar wird nun die zweite Versammlung der Anleihegläubiger anberaumt. Diese und die Aktionäre sollen einem Schuldenschnitt zustimmen, um den Photovoltaik-Zulieferer vor einer Insolvenz zu bewahren.
Die Regierung will bis 2021/22 insgesamt 100 Gigawatt Photovoltaik-Kapazität im Land installiert sehen. Ein Meilenstein dorthin könnte das nun genehmigte Projekt mit 750 Megawatt Gesamtleistung sein, das die Weltbank finanzieren wird.
Im vergangenen Jahr sind nach Erhebungen der Analysten in Deutschland noch 10,6 Milliarden US-Dollar in neue Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare-Anlagen geflossen. Dies ist der niedrigste Stand seit 2004 – weltweit liegt Deutschland damit aber immer noch auf Platz sechs.
Die beiden chinesischen Photovoltaik-Unternehmen schlossen Mitte 2015 einen Vertrag über die Übernahme von Solarprojekten mit 930 Megawatt Gesamtleistung. Nun wirft United PV Hareon Vertragsbruch vor und hat eine Schiedsklage eingereicht.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller ist derzeit dabei seine Modulkapazitäten in Oregon weiter auszubauen. Nun erhielt er einen weiteren Lieferauftrag für ein weiteres großes Photovoltaik-Projekt in dem Bundesstaat.