Im Dezember 2015 hat der Vorstandschef gemeinsam mit einer Investmentfirma Interesse an einer Übernahme des chinesischen Photovoltaik-Herstellers signalisiert. Derzeit prüft eine Sonderkommission das Angebot, die nun Unterstützung bekommt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat sich in den vergangenen Monaten primär um die Restrukturierung seiner Schulden gekümmert. Immerhin gelang es Yingli dabei, dass die Aktien an der New Yorker Börse auch weiterhin gehandelt werden.
Nach einer aktuellen Auswertung hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau 44 Prozent der 2013 und 2014 in Deutschland neu installierten Erneuerbaren-Energien-Anlagen im Strombereich gefördert. Die damit angestoßenen Investitionen im Strom- und Wärmesektor beliefen sich auf 14,4 Milliarden Euro.
Der chinesische Projektierer von Photovoltaik-Kraftwerken hat mit CITIC Leasing eine strategische Finanzkooperation vereinbart. Das Geld soll für bestehende Anlagen und den Bau von neuen Solarparks genutzt werden.
Eine chinesische Behörde hat nun die Gültigkeit eines Patents des deutschen Herstellers von Photovoltaik-Pasten bestätigt. Heraeus reichte deswegen im Sommer Klage gegen die taiwanesischen Konkurrenten Giga Solar ein.
Die operative Trennung der Geschäftsbereiche des Energiekonzerns ist planmäßig zum Jahreswechsel erfolgt. Damit soll die alte Eon künftig für das saubere Geschäft stehen, während sich die neue Uniper der konventionellen Altlasten annimmt.
Die Nationale Energiebehörde in Peking hat für dieses Jahr eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von 15 Gigawatt ausgegeben. Dies liegt leicht unter dem Zubauziel aus dem vergangenen Jahr, das allerdings im Jahresverlauf noch angehoben worden war.
Die Bundesnetzagentur hat die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen für Januar bis März und Zubauzahlen für November veröffentlicht. Die Vergütungssätze bleiben gleich, die Zubauzahlen sinken leicht. Im November sind 38,71 Megawatt neu installiert worden. Gemeldet wurden 69,75 Megawatt.
Die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der HTW Berlin veröffentlicht einen zeitlich hochaufgelösten Datensatz mit Lastprofilen von 74 Haushalten samt Analyse. Das hilft anderen die Auslegung von Energiesystemen und deren Eigenschaften am Computer zu simulieren und zu verbessern.
Das Unternehmen, das Photovoltaikanlagen für Kleinanleger gebaut hat, beantragte das Verfahren wegen drohender Zahlungsunfähigkeit.