Die deutschen Energiekonzerne sind derzeit dabei ihr Geschäft mit erneuerbaren Energien auf eigene Beine zu stellen. Der italienische Konkurrent holt dagegen seine Tochter Enel Green Power zurück in den Konzern und bekam nun grünes Licht von den Aktionären.
Das chinesische Unternehmen hat drei gewerbliche Photovoltaik-Anlagen realisiert. Trina Solar wird Dachanlagen in einem Industriegebiet auch betreiben und warten.
Der Berliner Think-Tank will einen „Runden Tisch Nationaler Kohlekonsens“ etablieren. Nach Vorbild des Atomausstiegs sollen die Braun- und Steinkohlekraftwerke nach Erreichen einer Altersgrenze sukzessive vom Netz gehen.
Die Gesamtinvestitionskosten für das Gemeinschaftsprojekt der beiden Unternehmen sollen bei etwa 5 Milliarden US-Dollar liegen. Offen ist weiterhin, wann die erste Tesla Powerwall Deutschland erreicht.
Der im Dezember geschlossene Kaufvertrag ist nun vollzogen. Nun wird auch der Name des ausländischen Investors genannt, der sich hinter Solarpark Blautal verbirgt – neben Firmengründer Robert Hartung ist Qatar Solar Technologies beteiligt. Das katarische Unternehmen ist auch an Solarworld beteiligt und wurde von dem Bonner Photovoltaik-Konzern mitbegründet.
Bereits im November zeichnete sich ab, dass Brüssel den Antrag von EU Prosun ablehnen wird, wonach die Festlegung der Mindestimportpreise für chinesische Photovoltaik-Hersteller nicht länger nach dem Bloomberg-Index erfolgen soll. Nun stellte die EU-Kommission das Verfahren ein. Der Mindestimportpreis von 0,56 Cent pro Watt gilt allerdings weiterhin.
Die Zahl der neu installierten Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr dürfte unter 1,5 Gigawatt liegen. Dennoch haben die bestehenden Solaranlagen deutlich mehr sauberen Strom geliefert als im Jahre davor, wie eine Auswertung zeigt.
Photovoltaik-Anlagen mit 700 Megawatt Gesamtleistung von Strata Solar in den USA sind mit Monitoringsystemen des deutschen Unternehmens ausgerüstet. Bis Mitte des Jahres sollen es 1,4 Gigawatt sein. Geplant ist sowohl die Nachrüstung bestehender Solarparks als auch die Ausstattung neuer Photovoltaik-Kraftwerke.
Der Photovoltaik-Hersteller begründet dies mit einer Entscheidung der Public Utilities Commission (PUC) kurz vor Weihnachten. Die betroffenen Mitarbeiter sollen nun möglichst in wirtschaftsfreundlicheren US-Bundesstaaten einen neuen Job finden.
Im Dezember 2015 hat der Vorstandschef gemeinsam mit einer Investmentfirma Interesse an einer Übernahme des chinesischen Photovoltaik-Herstellers signalisiert. Derzeit prüft eine Sonderkommission das Angebot, die nun Unterstützung bekommt.