Das Münchner Unternehmen führt einen Teil des Geschäfts von Solar-Center aus Luxemburg unter neuem Namen weiter. Damit soll das Photovoltaik-Vertrieb von Baywa in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Frankreich wachsen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im abgelaufenen Jahr seinen Modulabsatz um mehr als 50 Prozent auf gut 4,5 Gigawatt gesteigert. Der Umsatz stieg sogar um 61,1 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden US-Dollar. Das Nettoergebnis blieb gegenüber 2014 dagegen nahezu unverändert.
Die kumuliert Leistung der weltweit installierten Photovoltaik-Anlagen wird nach Schätzungen der Analysten bis zum Jahresende die 310 Gigawatt übertreffen. Fünf Länder, darunter Deutschland, haben einen Anteil von 70 Prozent daran. Für dieses Jahr erwartet IHS eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von 69 Gigawatt, bei vor allem die USA, Indien und China für das weitere Wachstum des Photovoltaik-Marktes verantwortlich sein werden.
Nach der jüngsten Veröffentlichung der Bundesnetzagentur sind im Januar in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 83,242 Megawatt neu gemeldet worden. Immerhin neun neue Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind für Januar im Anlagenregister verzeichnet.
Der Reutlinger Anlagenbauer bekommt einen neuen chinesischen Großaktionär. Shanghai Electric ist neben den Energiespeichern vor allem an der CIGS-Technologie interessiert und damit bleibt die Solarsparte von Manz nun doch erhalten.
Das staatliche chinesische Unternehmen will zusammen mit dem US-Photovoltaik-Hersteller gemeinsam in ein Werk für n-type Heterojunction-Zellen und Module investieren. Nach zwei Ausbaustufen soll die Fabrik über zwei Gigawatt Kapazität verfügen.
Die Analyse der Stuttgarter Wissenschaftler offenbart allerdings, wie weit Deutschland von seinem Ziel für 2020 entfernt ist. Insgesamt fuhren etwas mehr als 55.000 Elektroautos hierzulande 2015 über die Straßen. Die stärkste Nachfrage verzeichnete China.
Es ist bereits der vierte Fonds des US-Photovoltaik-Unternehmen, die die Partner zusammen auflegen. Den Namen will Solarcity aber nicht nennen.
Der chinesische Hersteller hat nun vorläufige Geschäftszahlen veröffentlicht. Im vergangenen Jahr hat JA Solar nach diesen Berechnungen knapp vier Gigawatt an Photovoltaik-Produkten absetzen können – und damit mehr als zunächst angenommen.
Der japanische Elektronikriese hat nun die Ausgabe neuer Aktien angekündigt, die von dem neuen Mehrheitsaktionär Foxconn gekauft werden sollen. Der taiwanesische Apple-Zulieferer soll nun aber doch zögern. Was aus Sharps Photovoltaik-Geschäft wird, ist noch unklar.