Nach Angaben von IHS ist der Meilenstein kürzlich in Europa erreicht worden. Für Solarpower Europe ein Anlass zum Feiern. Für die nächsten 100 Gigawatt gilt es nun, die richtigen Weichen in der EU-Kommission zu stellen.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Sulzemoos profitiert beim Umsatz weiter von der vollzogenen Internationalisierung seines Geschäfts. Allerdings sind die Ergebnisse von Phoenix Solar im ersten Quartal 2016 wieder negativ.
Die Strang-Wechselrichter der Marke REFUsol sollen in drei Solarparks in der Mittelmeerregion Osmaniye zum Einsatz kommen. Die Parks sollen zudem mit der Monitoring-Plattform REFUlog verbunden werden.
Das nötige Investitionsvolumen für die geplante Photovoltaik-Fabrik an der Grenze von Braslien und Paraguay beträgt nach der Studie umgerechnet 1,3 Milliarden Euro. 5500 Arbeitsplätze würden dort entstehen und weitere 5900 Jobs in der Zulieferindustrie. Die Solarmodule könnte mit dem Strom aus einem nahe gelegenen Wasserkraftwerk CO-frei produziert werden.
Die Analysten gehen davon aus, dass die jährliche Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen auf 95 Gigawatt jährlich bis 2020 steigen wird. Indien dürfte dabei Japan als Nummer 3 weltweit 2018 ablösen wird. Für Deutschland erwartet GTM Research ein Marktachstum von zwei Prozent in diesem und zehn Prozent im nächsten Jahr.
Das Solarflugzeug ist am Montag von San Francisco zur 10. Etappe abgehoben. Ziel ist Phoenix in Arizona und damit der erste Schritt für die Überquerung der USA.
Das chinesische Wirtschaftsministerium hat eine einjährige Untersuchung der geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen für ausländische Polysilizium-Hersteller eingeleitet. Für Wacker Chemie wird in dieser Zeit weiterhin die bestehende Mindestimportpreisregelung erhalten. Der Münchner Konzern hob zudem seine Jahresprognose an.
Anfang April ist die Solarglas-Produktion in Deutschland wieder angelaufen. Aufgrund der guten Auftragslage sucht Vetro Solar nach weiteren Mitarbeitern. Zugleich laufen die ersten Gespräche zwischen Insolvenzverwalter und potenziellen Investoren.
Mit dem frischen Kapital will das Photovoltaik-Unternehmen nach eigenen Aussagen von der Konsolidierung der Solarbranche profitieren. SMA hat es auf Service- und Wartungsverträge abgesehen, die es durch Insolvenzen oder finanziell angeschlagenen Projektentwickeln erwerben will.
Die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland ist weiterhin sehr gering. Auch die Quote der realisierten Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die in Ausschreibungen im vergangenen Jahr einen Zuschlag erhalten haben, ist weiter eher dürftig.