Der Photovoltaik-Zubau in Österreich lag im Jahr 2015 bei etwa 160 Megawatt und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Das meldet der Bundesverband Photovoltaic Austria.
Baywa re hat für ein Jahr die Zahlen des Plus-Energie-Solarhauses in Tübingen ausgewertet. Ergebnis für Strom, Heizung und Warmwasser: ein Autarkiegrad von 80 Prozent.
Singulus Technologies zieht mit sofortiger Wirkung die Prognosen für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 zurück. Hintergrund ist ein 110 Millionen Euro schwerer Auftrag aus China.
Im zweiten Halbjahr wird der globale Photovoltaik-Zubau einknicken, was zu weiter fallenden Modulpreisen führen wird. Grund ist vor allem die nachlassende Nachfrage in China. Das prophezeien die Analysten von IHS.
Der Energieverbrauch ist zu Jahresbeginn leicht angestiegen. Die Erneuerbaren insgesamt konnten ihren Anteil steigern, jedoch war der Beitrag von Photovoltaik und Solarthermie rückläufig.
Die 150 Megawatt-Fertigung des japanischen Photovoltaik-Herstellers dient als Blaupause für neue Werke. Der Investitionsaufwand liegt Solar Frontier zufolge wegen des modernen Produktionsequipments rund ein Drittel niedriger.
Die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland verharrt weiter auf niedrigem Niveau. Zwei weitere Freiflächenanlagen aus den Ausschreibungen sind im April ans Netz gegangen.
Mehr als ein Drittel der befragten Installationsbetriebe in Übersee setzen nach einer Umfrage auf Solarmodule des deutschen Photovoltaik-Herstellers. Zudem ist Solarworld demnach auch die bekannteste Marke in den USA.
Nach derzeitigen Bestrebungen sollen in der ersten Runde Zuschläge für 300 Megawatt an Photovoltaik-Projekten vergeben werden. Insgesamt plant die argentinische Regierung die Förderung von zehn Gigawatt Erneuerbare-Energien-Anlagen bis 2025.
Der Münchner Konzern will künftig Photovoltaik-Kraftwerke in Thailand, Malaysia, auf den Philippinen und Indonesien installieren. Auch sein Handelsgeschäft will Baywa re auf den südostasiatischen Märkten weiter intensivieren.