Es ist nach eigenen Angaben die größte Photovoltaik-Dachanlage für Eigenverbrauch, die das fränkische Systemhaus bislang ausgeliefert hat. Sie ist für einen niederländischen Gewerbebetrieb bestimmt, der aus Holzabfällen Pellets macht – nun eben noch umweltfreundlicher.
Im ersten Quartal sind 1665 Megawatt Photovoltaik-Leistung in den USA neu ans Netz gegangen. Nach Angaben von GTM Research und dem Verband SEIA sind dies mehr als an neuen Kapazitäten für Atom, Gas und Kohle zusammen installiert wurden. Für das Gesamtjahr wird ein Gesamtzubau von 14,5 Gigawatt bei Photovoltaik-Anlagen erwartet.
Auf der Hauptversammlung des Bonner Photovoltaik-Konzerns sind Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet worden. Der nächste Gerichtstermin im Millionen-Streit mit dem US-Hersteller Hemlock ist um zwei Wochen verschoben worden. Solarworld bleibt damit mehr Zeit, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen.
Eine Gold- und Kupfermine wird künftig durch 10,6 Megawatt Photovoltaik kombiniert mit 6,0 Megawatt Batteriespeicher mit Strom versorgt. Der Minenbetreiber in Australien spart damit kräftig Treibstoff und Betriebskosten.
Die Bejulo GmbH hat ihren ersten Solarpark in Betrieb genommen, der einen Zuschlag nach der Freiflächenausschreibungsverordnung erhalten hat. Das Photovoltaik-Projekt hat eine Nennleistung von knapp zehn Megawatt.
Diamantdrahtsägen im Wert von zehn Millionen Schweizer Franken wird Meyer Burger nach Asien liefern. Ein bestehender Kunden will damit monokristalline Siliziumwafer für Photovoltaik-Anlagen produzieren.
Der Photovoltaik-Hersteller hat im ersten seinen Modulabsatz um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Dies lang vor allem an starken Verkaufszahlen in den USA, wo REC mittlerweile zum zweitgrößten Modullieferanten im Dachanlagen-Segment aufgestiegen ist.
Nach vorläufigen Daten geht der chinesische Photovoltaik-Hersteller für das erste Quartal des Jahres von einer Bruttomarge zwischen 18,5 und 20,5 Prozent aus. Erstmals seit im dritten Quartal 2011 kann nun Yingli auch wieder eines positives Nettoergebnis ausweisen.
Für knapp 20 Millionen Euro hat ein russischer Photovoltaik-Hersteller nun Maschinen bei dem Schweizer Technologiekonzern bestellt. Sie sind für die Umrüstung einer 160-Megawatt-Fertigung von Hevel auf die Produktion von bifacialen Solarmodulen gedacht.
Was geschieht, wenn die Photovoltaikanlagen aus der EEG-Förderung fallen? Eine Marktanalyse des Speicherherstellers E3/DC zeigt, wohin sich der Markt entwickeln könnte.