Ein Berliner Konsortium hat einen Vertrag über die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage samt Speichersystem mit der Staatlichen Technischen Universität in Taschkent geschlossen. Der Solarstrom soll zur Notstromversorgung der Server eingesetzt werden.
Die beiden US-Unternehmen sind nun einen endgültigen Vertrag für eine Übernahme eingegangen. Die Aktionäre von Solarcity und Tesla müssen aber noch zustimmen.
Der Vorstand des Energiekonzerns geht davon aus, dass die RWE International in diesem und dem kommenden Jahr einen Großteil zum Ergebnis beitragen wird. Dabei wird vor allem das Netzgeschäft wesentlicher Treiber sein.
In diesem Jahr war der Juni der bislang stärkste Monat, was die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen in Deutschland angeht. Die Solarförderung bleibt auch im August gleich, auch weil die Photovoltaik weiterhin weit vom politisch gewollten Ausbauziel von 2500 Megawatt jährlich entfernt ist. Im ersten Halbjahr sind nur knapp 513 Megawatt Photovoltaik-Leistung neu installiert worden.
Interview: Der Bonner Photovoltaik-Konzern ist in einem US-Einzelrichter-Entscheid in dieser Woche zur Zahlung von 793 Millionen US-Dollar an den Siliziumhersteller Hemlock wegen Verstoß gegen einen Liefervertrag verurteilt worden. Das Urteil sei in der Sache und Höhe absurd, sagt Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG, im pv magazine. Nach seiner Ansicht wird Hemlock keine Chance haben, in einem Anerkennungsverfahren in Deutschland seine Forderungen gegen die Solarworld-Tochter durchzusetzen.
Der Münchner Konzern erwartet für dieses Jahr ein EBITDA-Ergebnis am oberen Ende seiner Prognose und damit etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Höhere Absatzmengen im zweiten Quartal sorgten für einen höheren Umsatz gegenüber 2015.
Mitte Juli präsentierte Beegy eine Strom-Flatrate, die an eine Community gekoppelt ist und rechnete die Wirtschaftlichkeit vor. Kein Wunder, dass es bei diesem komplexen Thema viele Fragen gab. Beegy hat sie beantwortet.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern konnte seine Absatzmenge und den Umsatz weiter steigern. Aufgrund des zur Jahresmitte gestiegenen Preisdrucks erwartet Solarworld für das Gesamtjahr ein EBIT-Ergebnis zwischen -10 und +10 Millionen Euro.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nun mit der nationalen Stromkommission für seine drei geplanten Photovoltaik-Kraftwerke entsprechende Vereinbarungen unter Dach und Fach gebracht. Ab Mitte 2018 sollen die Solarparks mit insgesamt 188 Megawatt Solarstrom produzieren.
Der weltweite Photovoltaik-Umsatz wird bis 2020 mit jährlichen Wachstumsraten von 9,5 Prozent auf knapp 180 Milliarden US-Dollar wachsen. Dann wird Asien nach Auffassung der Analysten fast zwei Drittel des Marktes für sich beanspruchen.